#SilverSqueeze: Der größte Short-Squeeze der Geschichte?

#SilverSqueeze: Der größte Short-Squeeze der Geschichte?
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Dramatische Silberengpässe kündigen sich weltweit an

Was über die letzten Tage und vor allem über das Wochenende geschehen ist, gab es bisher noch nie in der Geschichte. Anleger weltweit kaufen praktisch das gesamte verfügbare Silber, das sie bekommen können.

Was diesen Silber-Kaufrausch so besonders macht: Es handelt sich nicht nur um Anleger, die seit vielen Jahren Silber kaufen und nun ihre Bestände aufstocken, sondern vor allem um junge Menschen („Millennials“), die noch nie zuvor von Silber als Anlage gehört haben, geschweige denn schon einmal Silber gekauft hatten.

Unter dem Hashtag #SilverSqueeze laufen die sozialen Medien wie  Twitter, Facebook oder LinkedIn so heiß, dass immer mehr Menschen auf Silber aufmerksam werden und tatsächlich auch extrem große Mengen physisches Silber kaufen. Das nimmt allerdings dramatische Züge an und Lieferengpässe sind schon jetzt weltweit zu verzeichnen. Ein starker Silber-Preisanstieg könnte unmittelbar bevorstehen.

Entstehungsort des größten Kaufrauschs im Silbermarkt ist die  WallstreetBets-Community vom Social-News-Aggregator Reddit. Der Reddit-Nutzer  WallstreetBets hat vergangene Woche für weltweites Aufsehen gesorgt, als er es mit seiner Community schaffte, einen gewaltigen Short-Squeeze bei der Aktie  Gamestop Corp. auszulösen. Letzte Woche wurden ca. 920 Mio. Aktien des Unternehmens allein in den USA gehandelt und die Aktie explodierte auf $483. Anfang Januar notierte die Aktie noch unter $25. Das entspricht einem Kurszuwachs von 1832 %. Doch die meisten seiner Anhängerschaft kauften keine Aktien, sondern gehebelte Call-Optionen, mit denen sie noch viel mehr Geld verdient haben. Die Gamestop-Aktie gehörte zu den am stärksten geshorteten Aktien in den USA, weswegen die Community einen sogenannten „Short-Squeeze“ auslösen wollte – und großen Erfolg hatte (d.h. die Shorter wurden gezwungen, ihre Short-Positionen glattzustellen bzw. Aktien im Markt zu kaufen).

Und jetzt läuft der nächste Angriff der WallstreetBets-Community: Diesmal jedoch keine Aktie, sondern Silber. Der Grund? Weil Silber bekanntermaßen zu den am stärksten geshorteten Märkten der Welt gehört. Hinzu kommt, dass Ende letzten Jahres bekannt bzw. offiziell bestätigt wurde, dass JPMorgan die Edelmetallmärkte manipulierte und zu einer  Strafzahlung von $920 Mio. verdonnert wurde.

Ziel der #SilverSqueeze-Community ist es somit, aufgrund der riesigen Short-Positionen im Silbermarkt einen Short-Squeeze auszulösen, um die Shorter zu zwingen, ihre Positionen glattzustellen und Silber zu kaufen, anstatt es zu verkaufen.

Wie die folgende Grafik vor Augen führt, ist Silber der am stärksten geshortete Rohstoffmarkt: Die 8 größten Trader (d.h. Banken) haben so große Short-Positionen, dass fast die Hälfte der Silber-Jahresproduktion (ca. 1 Mrd. Unzen) nötig sind, um diese Short-Positionen glattzustellen:

Ob die Community erneut erfolgreich sein wird und diesmal einen Short-Squeeze bei Silber auslösen kann, bleibt abzuwarten. Doch eines ist schon jetzt glasklar: Es war bereits letztes Jahr extrem schwierig, aufgrund von Lieferengpässen weltweit (durch Corona bedingt) an physisches Silber zu gelangen. Dank der extrem stark gestiegenen Nachfrage nach physischem Silber deutet sich nun ein ernsthaftes Problem an: Praktisch alle Online-Edelmetallhändler in Nord-Amerika können kein Silber mehr liefern und sind ausverkauft, wie folgende Bilder zeigen:

Vollversion / Quelle:  JM Bullion

Vollversion / Quelle:  JM Bullion

Bei anderen großen Edelmetallhändlern wie Kitco, APMEX oder MoneyMetals das gleiche Bild: Die meisten Silber-Produkte sind ausverkauft!

In Europa könnte dieser Kaufrausch nächste Woche ebenfalls verheerende Züge annehmen und große Lieferengpässe eintreten.

Auf die Ausmaße des größten Kaufrausches in der Geschichte des Silbermarkts weisen auch die folgenden Charts hin. Der US-ETF „SLV“ verzeichnete am Freitag einen Zufluss von knapp $1 Mrd. – fast doppelt so viel wie der vorherige Rekord aus dem Jahr 2013:

Vollversion /  Quelle

Das Handelsvolumen beim SLV-ETF war am Freitag 10-mal so hoch wie beim Gold-ETF „GLD“ – was noch nie zuvor in der Geschichte erreicht wurde:

Vollversion /  Quelle

Etwa $943 Mio. flossen am Freitag in den SLV-ETF, was ca. 38 Mio. Unzen Silber entspricht und womöglich einen starken Silber-Preisanstieg während der nächsten Tage und Wochen auslösen wird:

Vollversion /  Quelle

Katusa Research geht davon aus, dass der aktuelle Short-Squeeze-Versuch einen starken Preisanstieg bei Silber verursachen wird und die $50er-Marke – ähnlich wie 2011 – innerhalb kürzester Zeit erreicht wird:

Vollversion /  Quelle

Da der Reddit-User namens  WallstreetBets weltweit für Furore sorgt und seine dortige Anhängerschaft mittlerweile (und innerhalb kürzester Zeit) auf mehr als 7,3 Mio. Follower explodiert ist – und sich unter dem Hashtag #SilverSqueeze eine riesige Silber-Kaufwelle auftürmt, sind wir von der Elementum froh, dass unsere Kunden über die letzten Jahre einen Silberschatz ansammeln konnten; denn nur physische Ware an einem sicheren Ort ist der Garant für nachhaltigen Erfolg. Sollten Sie noch mehr Silber kaufen wollen, so sollten Sie schnellstmöglich mit uns Kontakt aufnehmen oder eine entsprechende Überweisung auf Ihren Lagerplatz vornehmen, da auch wir nicht wissen, was nächste Woche passieren wird.

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Die unterschätzte Bedeutung von Silber auf den Automobilmarkt

Die unterschätzte Bedeutung von Silber auf den Automobilmarkt
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Silber ist nicht nur eine reine Geldanlage, sondern auch für die Industrie immens wichtig. Aus diesem Grund hat eine positive Wertentwicklung des Silbers eine große Zukunft.

2020 hat der Silberpreis alle anderen Edelmetalle in den Schatten gestellt. Wie der obige Chart zeigt, konnte Silber (+47,61 %) viel stärker als bespielsweise Palladium (+25,36 %), Gold (+24,88 %) oder Platin (+10,93 %) ansteigen. Doch auch im Vergleich mit anderen Rohstoffen konnte Silber letztes Jahr die mit Abstand beste Performance erzielen:

Quelle: VisualCapitalist

Die riesigen Staatsschulden weltweit, die negativen Anleihe-Renditen sowie drohende Inflation und Marktturbulenzen können den Goldpreis 2021 erneut um 20 % ansteigen lassen, so der unabhängige Analyst Ross Norman. Analysten sehen die Doppelfunktion von Silber als Währungs- und Industriemetall als Garant dafür, dass es stärker als Gold ansteigen wird; insbesondere wenn das Wirtschaftswachstum dieses Jahr wieder in Schwung kommen sollte und Joe Biden seine Billionen-Dollar-schweren „Clean Energy“-Pläne in die Realität umsetzt.

Die einzigartigen Eigenschaften von Silber (u.a. höchste thermische und elektrische Leitfähigkeit von allen Metallen) haben es zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Solarpanelen, Windkraftanlagen und Elektrofahrzeugen gemacht. Laut Schätzungen vom Silver Institute werden in einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zwischen 0,5 und 0,9 Unzen Silber (15-28 g) verbaut. Doch in Hybrid- und vor allem in Elektrofahrzeugen kommen mehr als 3 Unzen Silber zum Einsatz. Die Silbernachfrage aus der Automobilindustrie soll 2021 nach Einschätzungen im Vergleich zum Vorjahr stark wachsen und nach konservativer Kalkulation auf 61 Mio. Unzen (1900 t) ansteigen. Bis 2025 soll diese Nachfrage um mehr als 44 % anwachsen und 88 Mio. Unzen (2700 t) erreichen. Zum Vergleich: Für 2021 wird eine Silbernachfrage von 98 Mio. Unzen (3000 t) von der Photovoltaikindustrie erwartet. Diese Schätzungen beinhalten jedoch noch nicht die Pläne von Joe Biden, 7.800 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien und ein sauberes Energienetzwerk zu investieren, wofür die Solar- und Windkraftkapazitäten ausgebaut werden sollen.

Der Silberexperte David Morgan sieht keine schnelle Wirtschaftserholung, weswegen Investoren jedoch verstärkt physische Edelmetalle kaufen würden. Er sieht Silber am Anfang eines mehrjährigen Aufwärtstrends, da es noch immer stark unterbewertet sei. Sein diesjähriges Preisziel liegt bei mindestens $40 pro Unze.

Der Silber-Bullenmarkt hat gerade erst begonnen, schrieb Bloomberg Intelligence Ende letzten Jahres und sagt einen langfristigen Aufwärtstrend voraus. Denn Silber sei das „Hauptmetall“, das von der Elektrifizierung und Geldmengenausweitung profitieren wird. Im Laufe des Jahres 2021 wird der Silberpreis ein neues Allzeithoch erreichen, so Mike McGlone (Senior Commodity Strategist bei Bloomberg Intelligence). Das Allzeithoch aus dem Jahr 2011/2012 lag bei $50, sodass eine Verdoppelung des Silberpreises bis Ende 2021 nicht überraschen sollte. Er sieht Siber als „leveraged to gold“, also gehebelt zum Goldpreis, was bedeutet, dass Silber viel stärker als Gold ansteigen wird.

Schaut man sich den aktuellen Silber-Bullenmarkt im Vergleich mit vergangenen Aufwärtstrends an, so wird deutlich, dass sich Silber erst am Anfang einer neuen, mehrjährigen Hausse befindet und dass die starken Preisanstiege noch bevorstehen:

Quelle: Katusa Research

Dies ist auch der hohen Nachfrage in der Industrie, explizit der Autoindustrie als großer Player, aufgrund der Herstellung von Elektrofahrzeugen zu verdanken. Je mehr E-Autos also in Zukunft produziert werden, desto gesicherter ist folglich der Wertanstieg des Silberpreises. Hinzu kommt der massive Ausbau an erneuerbare Energiequellen weltweit, allen voran Solar- und Windkraft, womit die Silber-Nachfrage in den kommenden Jahren stark ansteigen sollte.

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Peter Härtling: Corona-Crash – Be different or die!

  • On 13. Januar 2021

Das Rettungspaket nicht nur für Finanzdienstleister Der seit 40 Jahren im Finanzsektor aktive Unternehmer Peter Härtling spricht in seinem brandaktuellen Vortrag Klarte

 
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Professor Dr. Philipp Schade: Neue Wege der Altersvorsorge

  • On 23. Dezember 2020

Professor Dr. Philipp Schade: Neue Wege bei der Rückdeckung – dringend? Hintergrundwissen zur (betrieblichen) Altersversorgung Professor Dr. Philipp Schade spricht in

  • Altersvorsorge
 

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Peter Härtling: Corona-Crash – Be different or die!

Peter Härtling: Corona-Crash – Be different or die!
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Das Rettungspaket nicht nur für Finanzdienstleister

Der seit 40 Jahren im Finanzsektor aktive Unternehmer Peter Härtling spricht in seinem brandaktuellen Vortrag Klartext und zeigt vier Szenarien der Corona-Krise auf, damit sich der Zuhörer selbst seine eigene Meinung bilden kann, ob sein Vermögen ausreichend vor den gegenwärtigen Risiken abgesichert ist oder nicht. Er beantwortet eine Reihe wichtiger Fragen, die sich viele Menschen heute mehr denn je stellen.

  • Sind Ausfälle und Leistungskürzungen deutscher Lebens- und Rentenversicherungen unvermeidlich?
  • Wie sicher sind die Banken?
  • Wie sicher ist unsere Währung und unsere Wirtschaft? Sind unsere Wirtschaft und unser Geld noch zu retten?
  • Kommt es zu einer Hyperinflation?
  • Können wir unser Vermögen schützen? Welche Rolle spielen hierbei physische Edelmetalle?
  • Er erklärt, was Finanzdienstleister heute für ihre Kunden tun sollten und mahnt ausdrücklich: „Handeln Sie, die Zeit drängt!“
  • „Veränderung wird nur hervorgerufen durch aktives Handeln.“ Es ist Zeit für Veränderung, also muss gehandelt werden.
  • Er zeigt auf, wie ein „Rettungspaket“ für Unternehmer und Anleger aussieht.
  • Sachwerte wie in physisches Gold und Silber haben bewiesen, bei Krisen an Wert zuzulegen, während Wertverluste vor allem bei Papierwerten zu erwarten sind.
  • Kann man sich noch auf die Regierung verlassen, wenn Staatsanleihen nicht mehr finanzbar wären, Bausparkassen pleitegingen und/oder das gesamte Finanzsystem kollabiert?
  • Er erklärt, wie man sich vor „schwarzen Schwänen“ schützen kann und dass die gesamte Finanzdienstleister-Branche vor großen Veränderungen steht.

Über Peter Härtling:

Der Finanzwirt Peter Härtling ist Mitglied der Bundesfachkommission Arbeitsmarkt und Alterssicherung im deutschen Wirtschaftsrat der CDU und Präsident des Bundesverbandes der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. (BDRD). Der Buchautor und Verfasser zahlreicher Broschüren und Fachartikel konnte in den letzten 20 Jahren über 60.000 Teilnehmer in seinen Anlageseminaren begrüßen. Peter Härtling ist Pionier und Vorreiter zum Thema professionelle „Ruhestandsplanung“, in Deutschland. Er prägte in der Fachwelt Begriffe wie „individuell notwendige Rendite“ und „PAX“; dem persönlichen Anlageindex zur Ruhestandsplanung.

Er ist Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für RuhestandsPlanung mbH mit Sitz in Altötting. Mit einem Anlagebestand von über einer Milliarde Euro gehört das Unternehmen zu den führenden banken- und versicherungsunabhängigen Maklerpools im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmensziel ist, durch eine Ruhestandsbilanz und eine genaue Individualstrategie die Altersversorgung ihrer Klienten zu heilen und den finanziell unabhängigen Ruhestand zu ermöglichen. Aktuell betreut das Unternehmen mit ihren Geschäftspartnern über 104.000 Kunden, die über 670.000 Verträge und Anlagen gezeichnet haben.

Weitere Informationen:

www.deutsche-ruhestandsplanung.de

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Professor Dr. Philipp Schade: Neue Wege der Altersvorsorge

Professor Dr. Philipp Schade: Neue Wege der Altersvorsorge
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Professor Dr. Philipp Schade: Neue Wege bei der Rückdeckung – dringend? Hintergrundwissen zur (betrieblichen) Altersversorgung

Professor Dr. Philipp Schade spricht in seinem Vortrag über ein brandheißes Thema, das viele bewegt: die Altersversorgung in Deutschland.

  • Insbesondere die betriebliche Altersversorgung lag für viele Jahre in den Händen der Produktgeber – was aber aus Expertensicht zu kritisieren ist, da viele Aspekte im Hintergrund nicht berücksichtigt wurden.
  • Er beantwortet die Frage, ob die Produkte aus der Vergangenheit heutzutage überhaupt noch funktionieren bzw. ob diese noch Zukunftschancen bieten.
  • Er versteht nicht, wieso Menschen generell noch Lebensversicherungsprodukte für den Vermögens-aufbau einsetzen sollen.
  • Die Zeit soll besser bis zum Rentenalter genutzt werden, um Vermögen aufzubauen, damit man während der Rentenzeit nicht arbeiten muss bzw. das angesparte Vermögen bis zum Ableben ausreicht.
  • Lebensversicherungsverträge eignen sich weder für den Vermögensaufbau noch für die Rentenzeit, sondern nur für das Langlebigkeitsrisiko (d.h. man lebt länger als gedacht und das Angesparte reicht nicht aus).
  • Für den Vermögensaufbau sollte eigentlich eine Bank primär im Vordergrund stehen, doch die Banken haben versagt.
  • Banken sind die Versicherungsvertriebe der Vergangenheit gewesen, weil sie damit viel schneller Provisionen verdient haben – also nur ein schnelleres Erfolgsgeschäft, um Boni am Ende des Jahres auszulösen.
  • Per Gesetz aufgezwungene Rentenversicherungen (Riester und Rürup) sind nicht für den Vermögensaufbau und für die Rentenzeit geeignet, da diese mit einer Lebenserwartung von 120-140 Jahren kalkuliert sind, sodass monatlich nur „Mini-Renten“ ausgezahlt werden können.
  • Hinzu kommt, dass nach wie vor die Kosten intransparent gestaltet sind und 20-30 % der Beitragszahlungen als Kosten abgezogen werden. Ergo handelt es sich um eine sehr teure Form der Kapitalanlage, bei der der Provisionsvertrieb regiert.
  • Professor Schade führt hierbei eine sehr wichtige Frage an: Ist die Leistungsfähigkeit der deutschen Lebensversicherer auch in der Zukunft noch gegeben und werden sie weiterhin in der Lage sein, die garantierten Verpflichtungen aus den Lebensversicherungsprodukten zu erfüllen? Die Antwort lautet, dass es hierum „verheerend“ bestellt ist.
  • Klassische Lebensversicherungen sind ausfallgefährdet. Doch gibt es Alternativen? Ja, Sie brauchen keine Versicherungsmakler oder Bankberater, sondern Experten für den Vermögensaufbau.

Über Professor Dr. Philipp Schade:

Professor Dr. Philipp Schade ist nicht nur Diplom-Wirtschaftsmathematiker und Aktuar (DAV), sondern lehrt auch in den Fächern Mathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik. Er ist Lehrbeauftragter an der TU Dortmund für Pensionsversicherungsmathematik und war zuvor Professor für Mathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik (Bochum). Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Lebens- und Pensionsversicherungsmathematik sowie betriebliche Altersversorgung (inkl. Arbeitsrecht, Steuerrecht und Bilanzrecht), Lösungsverfahren der Quadratischen Optimierung und Operations-Research. Er ist ein hoch geschätzter Sachverständiger für Versicherungsmathematik und der Bewertung von Lebensversicherungsverträgen als auch führender Aktuar und Experte für betriebliche Altersversorgungssysteme. Mit diesem Hintergrund ist Professor Dr. Philipp Schade stets auf dem Laufenden über die neuesten Trends in seinen Fachgebieten und kann diese im Interesse seiner Kunden in seine unternehmerische Tätigkeit einfließen lassen. Darüber hinaus ist er als Tutor für die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) tätig und gibt hier seine Erfahrungen an junge Aktuare weiter.

Weitere Informationen:

www.prof-schade.de

www.drschade.de

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Nachhaltige Geschenke für Kinder

Nachhaltige Geschenke für Kinder
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Nachhaltige Geschenke für Kinder

Es dauert nicht mehr lange und dann ist schon wieder Weihnachten und man steht erneut vor der Frage: „Was soll ich meinen Liebsten nur schenken?“

Den ferngesteuerten Helikopter, das Puppenhaus und den Kaufladen gab es schon die letzten Jahre und Lego-Bausteine haben sie auch schon massenhaft.

Natürlich freuen sich Kinder immer über Geschenke, man muss sie aber nicht mit Spielzeug überladen, das nach ein-, zweimal anschauen sowieso nur im Kinderzimmer herumliegt und ständig an Wert und Bedeutung verliert. Besser wäre es vielmehr, wenn sie etwas Nachhaltiges geschenkt bekommen, von dem sie noch lange profitieren.

Nachhaltigkeit bedeutet allerdings nicht nur, dass sich jemand um die Umwelt kümmert und z.B. unnötigen Müll vermeidet, sondern eben auch, dass man für sich und seine Familie langfristig mit einem „Familienschatz“ vorsorgt.

 

Echte Werte zu schenken, ist immer sinnvoll!

Was eignet sich also als Geschenk, wovon die Liebsten lange etwas haben?

Auf den Banken gibt es heutzutage bei Konten und Sparbüchern quasi nichts mehr an Zinsen, auch nicht für die Kleinen, was nur annähernd die Inflationsrate ausgleichen könnte. Der Wert des angelegten Gelds verpufft dort somit jedes Jahr von selbst immer weiter, wenn nicht noch zusätzlich Negativzinsen der Banken hinzukommen, die das Vermögen der Kinder weiter schwinden lassen. Doch was gibt es als Alternativen zum früheren Kindersparplan bei Banken?

 

Die profitable Alternative lautet Schatz4KidS

Auch wir sind uns dieser schwierigen Situation bei Konten bewusst, weshalb wir für Sie Schatz4Kids  ins Leben gerufen haben. Hier haben Sie die Möglichkeit, für Ihre Liebsten einen Silber-Lagerplatz zu eröffnen, mit dem Sie Ihrem Kind ein wahres Vermögen mit Silber als echte Werte sparen können. Hiermit lässt sich ein Sparplan für Kinder einrichten. Alle können hierbei ihren Teil dazu beitragen und Ihren Kleinen zu besonderen Anlässen, wie eben Weihnachten, Geburtstag, Taufe, Einschulung, Kommunion, Konfirmation, Namenstag und vielen weiteren Festen oder einfach so einen Beitrag schenken. So müssen sich Oma, Opa, Eltern, Tanten, Onkel, Paten, Freunde und Verwandte nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wie man den Liebsten zu Feierlichkeiten etwas Gutes tun könnte. Kinder erhalten dadurch eine solide Ausgangsposition für den Start in ihr eigenständiges Leben, finanzielle Absicherung, Unabhängigkeit, Wohlstand und Freiheit.

 

Deshalb rentiert sich Schatz4KidS und das Sparen in Silber

Schaut man sich die durchschnittliche Rendite in den letzten 15 Jahren an, die Silber erzielte, kommt man auf 14 %. Der Wert steigt also kontinuierlich und lukrativ an.

Nehmen wir deshalb als Richtwert etwas weniger, also 10 % p.a. an, so erhöht sich der Wert des Lagerplatzes von Schatz4Kids bei einer monatlichen Sparrate von 100 € in 10 Jahren auf 20.160,84 € bei lediglich einbezahlten 12.000 €, in 18 Jahren sogar auf 57.682,95 €, obwohl nur 21.600 € investiert worden sind. Für eine Immobilie, ein Studium oder eine längere Ausbildung wäre mit einem solchen Sparplan für Kinder schon ein gutes Fundament geschaffen.

 

Wie funktioniert Schatz4KidS genau?

Da ein Kind nicht oder nur begrenzt geschäftsfähig ist, eröffnet ein Volljähriger im Namen des Kindes einen Lagerplatz, das auch als späterer Begünstigter angegeben wird. Schon mit 50 € pro Einzahlung kann jeder dann dabei mithelfen, das Vermögen der Kleinen in echte Werte mit Sparen in Silber mit aufzubauen. Erreicht das Kind die Volljährigkeit, wird der Lagerplatz als Schenkung an das Kind übertragen.

Auf diese Weise haben Sie immer das passende Geschenk und machen Ihren Liebsten eine profitable Freude.

 

Sonderaktion zu Weihnachten

Eröffnen Sie jetzt einen Lagerplatz für Schatz4Kids bis zum 31.12.2020, so erhalten Sie als Geschenk eine Spardose für Ihr Kind gratis dazu.

Bei Schatz4KidS ist das physische Silber mehrwertsteuerfrei, wobei Sie bei materiellen Präsenten aus Geschäften immer MwSt. bezahlen müssten.

Als Eltern, Großeltern und Verwandten haben Sie für Ihre Kleinen eine Vorbildfunktion und geben ihnen Ihre Werte weiter. Schenken Sie also jetzt Ihren Liebsten zu Weihnachten mit Schatz4Kids echte Werte und legen Sie mit diesem Sparplan den Grundstein für ein eigenständiges Leben mit finanzieller Absicherung, Freiheit, Unabhängigkeit und Wohlstand Ihres Kindes.

Nehmen Sie also jetzt für eine Lagereröffnung von Schatz4KidS bitte hier Kontakt mit uns auf:

E-Mail: info@elementum.de

Telefon: 06224/98 97 11 20 oder 07031/429 43 88

 

Wir beraten Sie auch gerne telefonisch, falls Sie noch Fragen haben sollten.

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Dr. Markus Krall: Wirtschaftslage, Zombieunternehmen, Bankenrolle

Dr. Markus Krall: Wirtschaftslage, Zombieunternehmen, Bankenrolle
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Dr. Markus Krall: Die aktuelle Wirtschaftslage mit Blick auf Zombieunternehmen und die Rolle der Banken

Der promovierte Volkswirt Dr. Markus Krall berät seit mehr als 30 Jahren Banken und hat bereits zahlreiche Bücher über Geldpolitik veröffentlicht. In seinem Vortrag beantwortet er Fragen über die aktuelle Lage der Banken, die er aktuell wesentlich kritischer sieht als noch vor einem Jahr.

  • Er sagt eine Pleitewelle bei Unternehmen voraus und erklärt, womit zu rechnen ist, sobald auch eine Bankenpleite einsetzt.
  • Um eine Bankenpleite zu verhindern, müssten derart große Geldmengen bereitgestellt werden, dass eine große Inflation unvermeidbar wäre.
  • Auch gesunde Unternehmen können aufgrund der stattfindenden Insolvenzverschleppungen der sog. Zombieunternehmen „infiziert“ werden.
  • Dr. Krall erklärt, wieso wir derzeit noch einen deflationären Druck bei Verbraucherpreisen erleben, wobei er betont, dass man sich dadurch nicht täuschen lassen sollte, denn: „Deflation ist die notwendige Voraussetzung für die große Inflation“, die er kommen sieht. Er sagt, dass sich dieser Effekt ähnlich wie bei einer Ketchup-Flasche verhalte, bei der man mehrmals ohne Ergebnis draufhaut, bis schließlich alles auf einmal herauskommt.
  • Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes spielt bei der Inflation eine entscheidende Bedeutung, v.a. wenn eine hinreichend große Menge an Menschen dem Geld nicht mehr vertraut und es in immer schnellerer Geschwindigkeit in andere Gegenstände umtauscht bzw. vom Papiergeld flüchtet.
  • Um dies zu vermeiden, könnte der digitale Euro in Verbindung mit Ausgabe-Einschränkungen eingeführt werden, damit eine derartige Flucht aus dem Geld nicht mehr erfolgen kann. Dabei würde allerdings das Problem entstehen, dass Menschen dieses Geld nicht mehr als Bezahlung annehmen würden, wodurch dann auch die Währung am Ende wäre.
  • Er erklärt detailliert, wann Menschen das Vertrauen in Geld verlieren werden und wann mit einer Inflation zu rechnen ist: Unter Berücksichtigung von verschiedenen Szenario- und Regressionsannahmen ist der wahrscheinlichste Zeitpunkt in etwa 9 Monaten, wobei die Leute erfahrungsgemäß „dann noch ein paar Tage brauchen, um zu kapieren, was los ist“. Das bedeutet, dass wir im Jahr 2021 eine hohe Wahrscheinlichkeit haben, dass das Vertrauen in Geld verloren geht und dass dann ein inflationärer Prozess einsetzt. Spätestens dann sollte man vorgesorgt haben und physische Edelmetalle besitzen.
  • Nicht nur private Anleger und Familien, sondern auch Unternehmen sollten sich vorbereiten und jetzt alternative Sicherungsmaßnahmen treffen; allem voran mit physischen Edelmetallen.

Über Dr. Markus Krall: 

Dr. Markus Krall verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie sowohl als Berater auch als Manager in der Versicherungs- und Rückversicherungswirtschaft. Seit September 2019 ist er der Sprecher der Geschäftsleitung und Hauptgeschäftsführer der Degussa. Als Mitglied des Vorstands und Chief Risk Officer war er an der Sanierung der achtgrößten Rückversicherungsgesellschaft der Welt, Converium Re, beteiligt und wesentlich für Ihren erfolgreichen Turnaround mitverantwortlich.

Zu Beginn seiner Karriere war er im Vorstandsstab der Allianz AG Holding, konzentrierte sich danach auf Risikomanagement für Finanzinstitutionen bei der Boston Consulting Group, als Partner und Direktor bei Oliver Wyman und Senior Partner und Leiter des Risikomanagements bei McKinsey & Company. 2012/13 führte er die Projektgesellschaft Europäische Ratingagentur. Unter seinen Klienten befanden sich mehrere der globalen Top-20 Finanzdienstleister, Aufsichtsbehörden und supranationale Institutionen sowie Regierungen mehrerer OECD Länder.

Außerdem ist Dr. Markus Krall als Autor tätig und publiziert regelmäßig Kolumnen zu Fragen der Finanz- und Währungsverfassung in Tichys Einblick, Cicero und Focus. Sein neuestes Buch „Die bürgerliche Revolution“ – mit der Vision einer erneuerten freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung für Deutschland und Europa – eroberte Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste und Platz 2 der weltweiten Amazon-Bestsellerliste.

Seine Bücher „Der Draghi-Crash“ über die Folgen der Geldpolitik für die Banken in Europa und „Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen“ schafften es darüber hinaus auf diverse Bestsellerlisten. Dr. Markus Krall verfasste seine Dissertation über die Preisbildung am japanischen Aktienmarkt. Hierfür erhielt er das Monbusho-Stipendium der japanischen Regierung an der kaiserlichen Universität Nagoya in Japan. Neben zahlreichen Mitgliedschaften ist er zudem Träger des Roland-Baader-Preises 2020.

Weitere Informationen:

www.atlas-initiative.net

www.tichyseinblick.de/wirtschaft/der-digitale-euro-oder-niemand-hat-die-absicht-eine-mauer-zu-bauen

https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Krall

www.twitter.com/Markus_Krall

www.facebook.com/profile.php?id=100011339365076

 

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Rückblick auf ElementumVision Online-Kongress #1 und #2

Rückblick auf ElementumVision Online-Kongress #1 und #2
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Rückblick ElementumVision

In den folgenden Wochen werden wir für Sie hier auf unserem Blog deutschsprachige Zusammenfassungen einiger Vorträge unserer beiden Online-Kongresse Vision veröffentlichen. Freuen Sie sich in diesem Rahmen vor allem auf den sehr ausführlichen Nachbericht zu Steve St. Angelos Vortrag „Die kommende Energie-Klippe: Wie sich dies auf die Märkte auswirken wird und warum Sie Edelmetalle besitzen sollten“. Wir denken, dass seine erstaunlichen Ansichten über Gold und Silber in Bezug auf die Energiemärkte für Sie einen besonderen Leckerbissen darstellen und aufzeigen, wie unterbewertet vor allem Silber ist.

Die beiden Online-Kongresse fanden rege Teilnahme und wir hoffen, dass Sie einen Nutzen aus den Vorträgen dieser internationalen Top-Experten ziehen konnten, um noch besser Entscheidungen für Ihre Zukunft zu treffen.

Wir würden uns hier sehr über Ihr Feedback freuen, wie Ihnen diese beiden Veranstaltungen gefallen haben, wobei wir auch für Kritik und neue Ideen unserer Kunden offen sind. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche auf, um den 3. Online-Kongress, den wir bereits planen und der für das 2. Quartal 2021 vorgesehen ist, für Sie noch besser und informativer zu gestalten.

Freuen Sie sich also auf jede Menge Informationen unterschiedlichster Top-Experten hier in den nächsten Wochen rund um echte Werte und seien Sie gespannt!

Herzliche Grüße!

Ihr Team von Elementum

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Silber – Timing, die Silberuhr

Silber – Timing, die Silberuhr
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Covid hat dramatische Auswirkungen auf Produktivität und Geschäftstätigkeit! Als solche sind die Belastungen für die Regierung und ihre Haushaltbudgets enorm. Die Wahrscheinlichkeit, dass der fiskalische Stimulus fruchtbare Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum und dessen Wert hat, ist äußerst gering. Betrachtet man die Charts über alle Anlageklassen hinweg, so finden wir Märkte, deren Preise sich in mathematischen Extremen bewegen, die in der Regel zu ihren Normwerten zurückkehren, auch wenn sie vorübergehend solche Extreme aushalten. Timing, die Silberuhr.

 

Intermarket-Beziehungen führen typischerweise zu Margin Calls, sobald bei einem vorübergehenden Crash ein Schneeballeffekt einsetzt.

 

Timing ist alles:

Es ist nicht klug zu versuchen, alle Eier in einen Korb zu legen und auf das Beste zu hoffen. Verschiedene Anlageklassen werden jeweils einen dramatischen Einbruch durchmachen.

  • Wenn Immobilien, Russel 2000, S&P, Dow und Nasdaq nacheinander überrollt werden, möchte man aus dem Markt sein.
  • Im Falle von Gold, Silber und Bitcoin, welche Margin Calls für Fehlspekulationen in anderen Märkten herhalten müssen, wollen Sie auch aus diesen Anlagen heraus sein.
  • Wenn Ihr Bargeld aber in seiner Kaufkraft um die Hälfte reduziert wird, möchten Sie kein Bargeld halten.
  • Wenn die Hyperinflation zuschlägt, müssen Sie vollständig in sicheren Häfen wie Gold, Silber, Platin und Bitcoin investiert sein.

 

Silber Wochenchart, Timing richtig vorhergesagt:

Silber in US-Dollar, Wochenchart vom 18.November 2020

Oben sehen Sie einen Chart aus unserer Chartbook der letzten Woche. Der angenommene Trendlinienbruch hat sich nun wie erwartet manifestiert (siehe unten). Dies hat die mögliche Aktivierung turbulenter Zeiten für den Silbermarkt in Gang gesetzt. Angesichts eines anstrengenden Jahres für alle, nicht nur für die Marktteilnehmer, erhoffen sich alle Marktteilnehmer eine ruhigere Urlaubssaison. Nichtsdestotrotz könnten wir angesichts einer noch ungelösten politischen Wahl-Situation in den USA, steigender negativer Zahlen im Pandemie-Szenario und eines instabilen Währungssystems rund um den Globus schnell eine Überraschung erleben.

 

Silber Wochenchart, Frühwarnzeichen:

Silber in US-Dollar, Wochenchart vom 26.November 2020

 

Mit einer signifikanten Trendlinie, die seit März dieses Jahres acht Monate lang kontinuierlich anhielt, und nun gebrochen wurde, ist Silber in eine andere Arena des Preisverhaltens eingetreten. Während Silber hier über einer konservativen Unterstützungszone handelt, wo Sie für einen mehrjährigen Anlage-Zeitraum physische Silberbeständen hinzufügen können und sollten, hat sich der Konsens im Wochenhandel verschoben. Wir befinden uns jetzt nahe dem unteren Ende einer seitwärts gerichteten Handelsspanne, die Gefahr läuft, sogar noch tiefer durchzubrechen.

 

Silber Wochenchart, Vorsicht!

Silber in US-Dollar, Wochenchart vom 26.November 2020

 

Es ist ein dynamischer Cocktail aus der Erwartung ruhigerer Zeiten gegen Jahresende durch die Marktteilnehmer, während gleichzeitig viele Nachrichtenbereiche noch ungelöst sind. Infolgedessen könnten die Silberpreise die Unterstützung, auf der sie sitzen, durchbrechen und dann rasch in eine Kompressionsbewegung nach unten abgleiten. Der Gegenzug von der Erschöpfungsbewegung nach oben in der dritten Juliwoche dieses Jahres.

Sollte sich dieses Szenario bewahrheiten, würden wir von dort einen raschen Aufschwung erwarten.

 

Timing, die Silberuhr:

Es braucht Bewusstsein, kluges Geldmanagement und ein gutes Timing, um sich aus Schwierigkeiten herauszuhalten. Das heißt, es ist dieser “Halt dich aus Schwierigkeiten raus” Ansatz, der viel wichtiger ist als “Wie kann ich Gewinne erzielen”. So werden Verluste vermieden, um eine glatte Vermögenskurve und ein stetiges Wachstum zu gewährleisten.

 

Spielen Sie dieses Mal eher defensiv als aggressiv. Es wird diese defensive Haltung sein, die eine Umverteilung der Vermögenswerte in diesem Zeitschema ermöglicht, bevor die Rückgänge für jede Anlageklasse eintreten. Folglich wird Pulver für die Neuzuteilung in eine andere Anlageklasse bei Tiefstständen bereitgestellt. Tiefststände, wo die meisten geschockt, wenn nicht gar pleite sind. Planen Sie Ihre Handelsgeschäfte und handeln Sie Ihren Plan. Timing ist alles!

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Silber – Kaufkurse | Die Korrektur

Silber – Kaufkurse | Die Korrektur
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Die Korrektur im Edelmetallsektor hält weiter an und versucht das Vertrauen der Anleger vor allem über die Zeitachse zu untergraben. Während der Goldpreis mit 1.860 US-Dollar gerade einmal 10% und der Silberpreis mit 24 US-Dollar immerhin 20% unter den Hochs von Anfang August notieren, sorgt das dreieinhalb Monate währende Seitwärts-Geschiebe zunehmend für Irritation und Ungeduld. Dabei ähnelt der Verlauf der aktuellen Korrektur doch ganz deutlich allen anderen Rücksetzern in den letzten zwei Jahren. Während den Bären auf der Unterseite kaum Fortschritte gelingen, kommt es auf der Oberseite immer wieder zu scharfen und plötzlichen Rücksetzern, welche für Enttäuschung und Fragezeichen sorgen. Insgesamt hat sich das zähe und verwirrende Seitwärts-Geschiebe im Sektor aber fortgesetzt und mit dieser Streckfolter über die Zeit viele schwache Hände abgeschüttelt sowie das Sentiment komplett bereinigt. Zwar kann man (noch) nicht von einer Aufgabestimmung sprechen, aber das Interesse und Zutrauen in den Edelmetallsektor ist vor allem in der medialen Berichterstattung wieder deutlich gesunken.

 

 

Fundamental und im großen Bild hat sich aber überhaupt nichts geändert. Die laufende Korrektur bei den Edelmetallen kam erwartet und ist vollkommen gesund. Es gibt gar keinen Anlass zur Sorge. Im Gegenteil, während die Finanzmärkte sehnsüchtig nach dem nächsten großen Stimulus Paket lechzen, weiten weltweit alle Zentralbanken ihre Bilanzsummen immer stärker aus. Alleine Madame Lagarde kreierte im Elfenbeinturm der europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt zuletzt per Mausklick jede Woche knapp 35 Mrd. Euro aus dem Nichts. Die Bilanz der EZB erreicht mit 6.833,5 Mrd. Euro ein neuerliches Allzeithoch. Diese Euros sind im System und zerstören die Kaufkraft. Nur mit Gold, Silber, Bitcoin sowie unter Abstrichen auch mit Minen- und Rohstoffaktien können Sie sich und ihre Familie gegen diesen Wahnsinn schützen.

 

Tageschart Silber in US-Dollar – Wahrscheinlichkeit für neue Tiefs sinkt deutlich

 

 

Der Silberpreis bewegte sich seit dem Corona-Crash im März in einem großen Aufwärtstrendkanal ausgehend von 11,64 US-Dollar bis auf 29,86 US-Dollar nach oben und korrigiert seit dem 7.August diesen Anstieg. Der Tiefststand der immer noch laufenden Korrektur wurde bislang Mitte September bei 21,66 US-Dollar erreicht. Seitdem kam es zu einem konfusen Hin- und Her, ohne dass die Bären die Silbernotierungen nochmals unter 22 US-Dollar drücken konnten. Nachdem es in der letzten Handelswoche zu einem scharfen Kursrutsch von 26 US-Dollar auf 23,55 US-Dollar kam, bemühen sich die Bären aktuell darum, den Aufwärtstrendkanal nach unten aufzubrechen. Sollte Ihnen dieses Unterfangen gelingen, wären tatsächlich nochmals Kurse um 23 US-Dollar und eventuell auch unterhalb von 22 US-Dollar denkbar.

 

Allerdings macht vor allem der Goldpreis aktuell eher den Eindruck, als ob die Unterstützungszone um 1.850 US-Dollar möglicherweise verteidigt werden könnte. Sowohl der Wochen- als auch der Tageschart sind überverkauft und liefern erste antizyklische Einstiegssignale. Sollte sich der Goldpreis im Bereich um 1.850 bis 1.860 US-Dollar halten können, wird der Silberpreis nicht mehr deutlich fallen. Alternativ kommt es doch noch zu einem finalen Ausverkauf am Goldmarkt in Richtung 1.800 US-Dollar. Nur dann wird der Silberpreis ebenfalls unter die Räder geraten und in den nächsten Wochen noch seine steigende 200-Tagelinie (20,37 US-Dollar) erreichen.

 

Gerade angesichts der erneuten Lockdowns und der dadurch möglicherweise erneut eingeschränkten Angebotslage könnte sich das zähe und konfuse Seitwärtsgeschiebe in den nächsten Wochen aber einfach noch fortsetzen. Da bei eingeschränkter Angebotslage wieder deutlich anziehende Aufschläge bei Münzen und Barren zu erwarten sind, sollte man allerdings besser nicht mehr auf den finalen Ausverkauf hoffen. Stattdessen ist jetzt die Zeit zum Handeln gekommen!

 

Insgesamt ist die Korrektur insbesondere beim Gold schon sehr weit vorangeschritten. Spätestens ab Mitte Dezember ist hier eine Trendwende und der Beginn einer neuen Aufwärtsbewegung zu erwarten. Da Silber momentan kein Eigenleben führt, wird es mehr oder weniger dem Preis-Geschehen beim Gold folgen. Aufgrund der drohenden Angebotsengpässen ist jetzt die Zeit gekommen, die geduldige und abwartende Haltung der letzten Monate aufzugeben. Das verbleibenden Restrisiko beträgt beim Goldpreis vielleicht noch 50 bis 75 US-Dollar. Beim Silber könnten es durchaus noch 1 bis 3 US-Dollar sein. Trotzdem sollte man nun mit beiden Händen sowohl bei den physischen Edelmetallen als auch bei den Minenaktien zugreifen.

 

Silber in Euro: Kauflimit wird auf 20,50 Euro angehoben

 

Mit Tiefstpreisen um 19,30 Euro hat das genannte Kauflimit unterhalb von 20,00 Euro mehrmals ab Ende Oktober gegriffen. Auch wenn die technische Lage beim Silber aktuell noch keine neuen Kaufsignale sendet und theoretisch weitere Rücksetzer möglich sind, macht eine Erhöhung des Kauflimits auf 20,50 Euro jetzt Sinn. In der aktuellen Lage ist es einfach wichtiger, ausreichend physische Edelmetalle zu besitzen, anstatt den allerbesten Preis zu erzielen. Es empfiehlt sich mindestens 10%, besser 15 bis 25% seines Gesamtvermögens in Gold und Silber zu halten.

 

Wer noch überhaupt kein Gold und Silber besitzt, sollte zumindest fünf Prozent seines Gesamtvermögens sofort in die Edelmetalle tauschen. Dabei kommt es nicht auf den besten Preis an, sondern nur auf die Tatsache, dass man es in den eigenen Händen hält. Mehr Informationen erhalten Sie unter Produktübersicht

 

Autor: Florian Grummes

Technischer Analyst

www.goldnewsletter.de

Quelle: GOLD.DE

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Ein Nachruf auf Hans-Jürgen Bocker? Ein Weckruf!

Ein Nachruf auf Hans-Jürgen Bocker? Ein Weckruf!
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Unser Freund ist nicht mehr unter uns. Mit tiefer Betroffenheit reagierten wir auf die Nachricht, dass Prof. Dr. Hans-Jürgen Bocker am vergangenen Freitag, den 23. Oktober 2020, im Alter von 81 Jahren verstorben ist. Möge seine Seele in Frieden ruhen und sein Geist in uns dieselbe Kraft an Liebe in Bewegung setzen.

Kurz nach der Gründung der Elementum im Jahr 2007 übernahm Prof. Bocker das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der in der Schweiz ansässigen Elementum International. Zusammen mit den Familien Pravica und Luitz baute er ein Familienunternehmen auf, das sich für echte Werte stark machte. Nachdem er sich aus gesundheitlichen Gründen vor ein paar Jahren aus dem Berufsleben zurückzog und nach Deutschland zog, fungierte er weiterhin als Ehrenpräsident und schrieb in dieser Zeit noch einige Artikel über gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und die Bedeutung von physischen Edelmetallen für die persönliche Freiheit.

Als Hajo, wie ihn seine Freunde nannten, am 13. Juli 1939 das Licht der Welt in Thüringen erblickte, konnte er nicht ahnen, dass nur wenige Wochen später der Weltkrieg ausbrechen sollte. Ein zweiter ungeheuerlicher Angriff des Kollektivs auf die Menschlichkeit und eine tragische Zerstörung aller kulturellen Ideale, die die Aufklärung mühselig hervorgebracht hatte.

Umso erstaunlicher ist, und umso hoffnungsvoller stimmt, dass trotz dieser Zeit ein Freigeist aufblühen konnte, der mit unerschütterlicher Liebe, gepaart mit Humor und Scharfsinn, wie eine einsame Leuchtfackel in der rauen Nacht für Wärme und Licht sorgte. Doch nicht für sich selbst, sondern vornehmlich für seine Mitmenschen und die Natur.

Derartig selbstloses Verhalten ist seit Menschengedenken eine Seltenheit geblieben, die jedoch vielmehr als immerwährender Hoffnungsschimmer am Horizont erstrahlt, dass der Mensch von Grund auf gut ist. Im ewig erscheinenden hier und jetzt schenkt uns derartiges die Hoffnung zurück auf eine bessere Welt. Hajo ist ein solch zeitloses Geschenk.

Nach seinem Maschinenbau-Studium in Darmstadt studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte 1978 an der Universität von Süd-Afrika. Für viele Jahre war er beruflich in Afrika und auf der ganzen Welt unterwegs, für namhafte Unternehmen, Persönlichkeiten und Regierungen.

Es waren diese Erfahrungen und Erlebnisse rund um den Globus, die ihn zu dem gemacht haben, wie wir ihn kennen, schätzen und lieben. Ein Gutmensch und Menschenfreund, der die Natur so liebte als würde er vergängliche Schönheit aufhalten können. Ein Botschafter des Guten und einer, der für dringend benötigte Aufklärung sorgte, damit das Gewohnheitstier Mensch aus dem Käfig seiner Gedankenlosigkeit befreit wird.

Als er an namhaften Hochschulen in Deutschland, Süd-Afrika, Kanada und den USA dozierte, waren es die Studenten und somit die neue Generation an Führungskräften, die in den Genuss seiner mannigfaltigen Erfahrungen und lebhaften Erzählungen aus dem wahren Leben kamen. Auch wenn es nicht jeder vermochte, ihn zu deuten und seine Absichten hinter dem gesprochenen oder geschriebenen Wort zu erkennen, so hatte er die Gabe, auch solchen Leuten zumindest ein Lächeln ins Gesicht zaubern zu können und zum Selberdenken zu animieren.

Seine unverwechselbare Art und Weise, Menschen wachrütteln und zur Reflektion anregen zu wollen, zeugte von unbändiger Nächstenliebe und Ehrfurcht vor der Natur des kollektiven Seins.

Insgeheim wusste er wohl, dass eine andere Herangehensweise nötig sei, um in den Köpfen der Menschen etwas auszulösen. Und so tat er es mit Humor mitsamt überspitzten Worten und widersinnig erscheinenden Beispielen, allein um die Sinne seines Gegenübers vollumfänglich zum Leben zu erwecken – raffiniert verpackt von seiner unfassbaren Genialität, seinem begreifbaren Erfahrungsschatz und seinem liebenswürdigen Charme. Stets bescheiden und aufrichtig bodenständig, denn sein Leben von der ersten bis zur letzten Minute war alles andere als leicht. Mögest Du nun Deine Ruhe finden, denn Dein Werk ist vollbracht – in all Deiner Vollkommenheit.

Und so ist die Trauer und die tiefe Betroffenheit um sein Ableben umso grösser. Denn er wird uns fehlen, wenngleich es tröstet, dass er etwas geschaffen hat, das für die Unvergänglichkeit gemacht ist. Sein Wesen hat uns berührt, womit er in uns weiterlebt.

Er hat seine Arbeit gewissenhaft erledigt, spätestens jetzt sind wir dran.

»Nur wenig von der vielen Grausamkeit, die von Menschen geübt wird, kommt wirklich auf Kosten grausamer Triebe. Das meiste davon fließt aus übernommener Gewohnheit und aus Gedankenlosigkeit. Die Grausamkeit hat also keine sehr festen, aber weit verzweigte Wurzeln. Darum macht es so viel Mühe, sie auszurotten. Aber die Zeit muss kommen, wo die von Gewöhnung und Gedankenlosigkeit geschützte Nichtmenschlichkeit der vom Denken verfochtenen Menschlichkeit erliegen wird. Arbeiten wir daran, dass sie kommt.« (Albert Schweitzer)

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Elementum Vision Online-Kongress für ECHTE Werte

Elementum Vision Online-Kongress für ECHTE Werte
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Elementum lädt zum Online-Kongress Vision für ECHTE Werte mit über 20 internationalen Top-Experten ein

 

Noch immer sorgt die Corona-Krise für starke Schwankungen an den Märkten und führt somit zu einer großen Verunsicherung bei Privatpersonen, Familien und Unternehmern. Doch die aktuelle Lage an den Finanzmärkten bietet auch eine große Chance! Man muss sie nur erkennen und am Schopfe greifen.

Aus diesem Grund möchte die Elementum-Gruppe, die sich vor allem auf Edelmetalle spezialisiert hat, Anlegern, Familien und Unternehmern in der ganzen EU zur Seite stehen. Deshalb veranstaltet Elementum am 23. und 24. Oktober 2020 einen großen internationalen Online-Kongress über zwei Tage. Dabei halten mehr als 20 Top-Experten Vorträge zu sowohl materiellen als auch immateriellen Werten.

Die Themen lauten u.a.: „Vermögensaufbau, -optimierung und -absicherung“, „Edelmetalle als echte Wertanlage mit Zukunft“, „Gesundheitsvorsorge für Unternehmer bei härter werdenden Marktlagen“, „Wohlbefinden steigern“, „Kindern Werte & den Umgang mit Geld vermitteln“ und „Wissensvorsprünge für die aktuelle und zukünftige Marktlage sichern“.

Die Top-Speaker stammen aus Deutschland, der Schweiz, den USA, Australien, Slowenien, Portugal und Kroatien.

Noch bis zum 22.10.2020 ist eine kostenlose Anmeldung für den Kongress Elementum Vision möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt ansonsten pro Ticket 99 €.

Die Elementum-Gruppe freut sich auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen zum Online-Kongress Vision und zu Elementum erhalten Sie ebenfalls auf www.elementumvision.de.

 

Die über 30-jährige Erfahrung unseres Experten-Teams im Rohstoff-Bereich führte im Jahr 2007 zur Gründung der Elementum Deutschland GmbH – Ihrem kompetenten Partner für Investitionen (Ein- und Verkauf) in physischen Edelmetallen. Seither erblickten in ganz Europa weitere eigenständige Elementum-Unternehmen das Licht der Edelmetall-Welt, unter anderem in der Schweiz, Slowenien, Kroatien und Portugal. Die in der Schweiz ansässige Elementum International AG ist ausschließlich auf die Lagerung von Edelmetallen in Hochsicherheitslagern in der Schweiz spezialisiert und führt demnach keine Beratung und auch keinen Handel mit Edelmetallen oder sonstigen Waren durch. Bitte wenden Sie sich an die nationalen Elementum-Unternehmen, um eine Beratung über den Edelmetall-Kauf und die anschließende Einlagerung im St. Gotthard Hochsicherheitslager zu erhalten.

 

Veranstalter / Pressekontakt:

ELEMENTUM INTERNATIONAL AG
Via Casti 41
7151 Schluein
Switzerland

Phone: +41 81 511 0523
Fax: +41 81 511 0524

Email: info@elementum-international.ch
Internet: www.elementum-international.ch

 

DOWNLOAD Pressemeldung Elementum Vision Kongress

 

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Die ultimative Frage und ihre Antwort

Die ultimative Frage und ihre Antwort
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24.September 2020, Silber Chartbook

Die ultimative Frage und ihre Antwort

 Angesichts der bevorstehenden US-Wahlen fragen sich viele: „Wie tief wird der Rücksetzer beim Silber sein? Zu welchem Preis kaufe ich mein physisches Silber?” Wenn man darüber nachdenkt, ist diese Frage universell. Im Prinzip hat sie keine Antwort. Niemand kann Ihnen sagen, ob und um wie viel die Preise vom gegenwärtigen Niveau zurückgehen werden. Das heißt aber nicht, dass es keine Antworten gibt, die das Rätsel prinzipiell lösen. Die ultimative Frage und ihre Antwort.

Zunächst muss man zugeben, dass eine Frage wie diese von einem Ort der Angst kommt.

  • Angst davor, etwas zu verpassen („was, wenn die Preise von hier aus höher steigen und ich nicht dabei bin“).
  • Angst davor, falsch zu liegen („ich weiß nicht, zu welchem Preis ich kaufen soll. Was, wenn ich zu früh kaufe“).
  • Angst vor einem Verlust („was, wenn ich zu früh kaufe und z.B. ausgestoppt werde“).

Und die Frage entspringt auch der Gier („ich will einsteigen, ich will billig kaufen“).

Es ist wichtig, sich dieser Ursprünge bewusst zu sein, denn ihre Überwindung ist das, was für eine ordnungsgemäße Ausführung und Handelsverwaltung erforderlich ist.

Prinzipielle Antworten:

  • Um die Angst zu überwinden, etwas zu verpassen, brauchen Sie nur etwas Silber zu kaufen. Es muss nicht viel sein. Nur so viel, dass dieses Gefühl des Abseitsstehens abklingt, genug, um dem Markt zu folgen und Ihr Interesse zu befriedigen.
  • Um die Angst davor zu überwinden, falsch zu liegen, müssen Sie akzeptieren, dass es keine Möglichkeit gibt, Recht zu haben, da ein einzelner Trade oder (ein einzelnes Investment) in seinem Ergebnis zufällig ist und es unmöglich ist, zu garantieren, dass er richtig ist. Es geht Ihnen als Trade und Investor nicht darum, Recht zu haben, sondern darum, einen Vorteil in einem Bereich von Wahrscheinlichkeiten gut zu nützen.
  • Die Angst vor Verlust wird überwunden, indem Sie einfach so klein handeln, dass Sie den Verlust akzeptieren können. Ein Handel muss für Sie so bedeutungslos sein, sonst haben Sie keine Chance auf eine gute Ausführung. Mit der Zeit wird dieser Betrag mit dem gewonnenen Vertrauen steigen.

Historisch gesehen hatten wir in den 80er Jahren ein Gold/Silber-Verhältnis von 14, im Vergleich zu 82 aktuell, aber die heutige Weltwirtschaftskrise löst sich in einem viel dramatischeren Szenario auf. Wir haben die Nachfrage nach Silber bei Mobiltelefonen, Fernsehern, Kühlschränken, Elektroautos und Solarpaneelen erhöht. Darüber hinaus ist das Recycling von Silber äußerst schwierig, so dass sich das Angebot verringert. Diese und andere Faktoren machen uns zuversichtlich, dass wir Preisniveaus im dreistelligen Bereich vorhersagen können.

Spielt es da eine Rolle, ob Sie zu 25 USD, 22 USD oder 19 USD kaufen? Oder ist es wichtiger, zumindest eine sehr kleine Position zu haben und auf dieser Position aufzubauen? Mit anderen Worten, weniger Gier und weniger Fokus auf Einstiegs-Perfektionismus (Perfektion ist Lähmung) und mehr auf Ausstiege und den Aufbau von Positionen im Laufe der Zeit.

Sie wollen das Risiko minimieren, aber nicht, indem Sie sich den ultimativen Einstiegspunkt aussuchen, sondern indem Sie intelligente Techniken wie unsere Quad-Ausstiegsstrategie anwenden. Und gutes Geldmanagement, um Ihre Ziele zu erreichen und nicht, um Ihre einschränkenden Emotionen zu befriedigen.

Silber Monatschart, Dark cloud cover:

Silber in US-Dollar, Monatschart vom 24.September 2020

Dank der Kerzenformation mit „Dark Cloud Cover“ auf dem Monats-Chart hält nun jeder, der Silber im August gekauft hat, eine Minus-Position. Wir finden es trotzdem attraktiv, hier über die Akkumulation einiger physischer Silberkäufe nachzudenken!

Silber Wochenchart, Dreiecksbruch:

Silber in US-Dollar, Wochenchart vom 24.September 2020

Aus der Sicht der wöchentlichen Zeitplanung besteht auch noch keine Notwendigkeit, aggressiv in etwas anderes als die physische Teilnahme am Kaufmarkt einzugreifen. Bei einem erfolgreichen Dreiecksbruch müssen sich die Preise höchstwahrscheinlich in einer vorübergehenden Seitwärtszone einpendeln, bevor sie wieder steigen.

Silber Tageschart, Unterstützung:

 

Silber in US-Dollar, Tageschart vom 24.September 2020

 Auf dem Tageschart bekommen wir in der Nähe der fraktalen Unterstützungszone (in grün), welche eine Richtungs-, Unterstützungs- und Widerstandslinie überlappt, einen Preisanstieg. Auf dem kurzfristigen Tageschart ist der Einstieg deswegen genau hier.

Die ultimative Frage und ihre Antwort:

Die Frage nach dem idealen Ort für die Auswahl von Hoch- und Tiefpunkten ist zwecklos. Sie werden sich nur selten für diesen Ort entscheiden und sich höchstwahrscheinlich in einer emotionalen Mangelschleife wiederfinden, wenn Sie diese Perfektion anstreben.

Das schlimmste Verhalten beim Traden und Investieren ist es, seinen Emotionen zu erliegen. Auf Angst basierende Impulse werden nicht die gewünschten Gewinner hervorbringen, nach denen Sie suchen.

Was die meisten versuchen, nach einer Karriere mit emotional bedingten Verlusten zu erreichen, ist, Emotionen durch Logik und Disziplin zu ersetzen. Eine weitere Sackgasse. Als Menschen sind wir emotional, und wir lernen aus unseren Emotionen. Der Trick besteht darin, durch Mangel motivierte Handlungen durch reichhaltige Emotionen zu ersetzen. Emotionen, die einen wirklich durch das Labyrinth einer gegenintuitiven Umgebung führen und die Lektionen liefern, die notwendig sind, um sich ständig weiterzuentwickeln und Fähigkeiten zu verbessern.

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Die Reise nach Jerusalem am Silbermarkt

Die Reise nach Jerusalem am Silbermarkt
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Das Silver Institute erwartet, dass das Silberangebot dieses Jahr erstmals seit 10 Jahren wieder unter die Marke von 1 Milliarde Unzen fällt. Dies liegt vor allem am geringeren Output der Minen, da einige aufgrund der Coronakrise ihren Betrieb einstellen mussten.  

Da sich das Angebot an Silber seit vielen Jahren nicht großartig verändert und immer recht konstant bei 1 Milliarde Unzen liegt, kann die Marktgröße recht einfach ermittelt werden: 
Aktueller Silberpreis von $27/Unze multipliziert mit 1 Milliarde Unzen = $27 Milliarden.
Die Industrie benötigt dabei 80 % der weltweiten Jahresproduktion.
Für die Investmentnachfrage stehen somit nur 20 % von den errechneten $27 Milliarden zur Verfügung, was insgesamt 5,4 Milliarden USD ausmacht. 

Wie kann es also vorkommen, dass Bloomberg im Jahr 2014 schrieb, der Silbermarkt sei 5.000 Milliarden US-Dollar groß? Das ist die 185-fache Menge des gesamten Silberangebots!  

Des Rätsels Lösung: Einerseits gibt es den physischen Silbermarkt (mit $27 Milliarden) und andererseits den Papier-Silbermarkt, der um ein Vielfaches größer ist.  

Der bekannte Silberexperte David Morgan berechnete vor Kurzem, dass der Papier-Silbermarkt mittlerweile mindestens 500-mal so groß wie der physische Silbermarkt ist, also insgesamt bei 13.500 Milliarden US-Dollar liegt!  

Der Papier-Silbermarkt beinhaltet alle Finanzprodukte mit Silber wie ETFs, Futures, Zertifikate, Optionen und sonstige exotische Derivate.  

In den letzten Wochen und Monaten gab es einen auffälligen Trend sowohl an den Gold- als auch an den Silber-Futuresmärkten: Immer mehr Investoren verlangen die physische Auslieferung!  

Das Problem: Es gibt nicht genügend physisches Silber, wenn auch nur ein Bruchteil der Papier-Silberinvestoren eine Auslieferung verlangt! Rein rechnerisch kann von 500 Investoren weniger als einer bedient werden – alle anderen gehen bei einer geforderten Auslieferung leer aus.  

In diesem Sinne: Wenn die Musik aufhört und der Kampf um einen der wenigen noch freien Silber-Stühle beginnt, dann sollten Sie schon längst den Platz gefunden haben und wahrhaftiges, physisches Silber Ihr Eigen nennen können.  

Jedes Silber-Papierprodukt ist lediglich ein Schuldversprechen – und Versprechen bergen in sich immer die Gefahr, irgendwann gebrochen zu werden! Mit jedem Silber-Papierprodukt haben Sie ständig das nicht zu vernachlässigende Risiko des Total-Ausfalls.  

Nur Bares (physisches Silber) ist Wahres! Alles andere ist nur Papier, das von heute auf morgen wertlos werden kann.  

  

 

Bei der Elementum Deutschland GmbH kaufen Sie 100 % physische Ware und sind zu 100 % Eigentümer des Silbers.

 

 

Nutzen Sie also Ihre Chance, bevor alle Stühle der Reise nach Jerusalem am Silbermarkt schon besetzt sind. 

Laden Sie sich hier den Beitrag als PDF herunter.

  

Mark Luitz Elementum Deutschland Geschäftsführer

 

 

Mark Luitz

Geschäftsführer

Elementum Deutschland GmbH

Telefon-Termin vereinbaren

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Die Silberrakete ist gestartet

Die Silberrakete ist gestartet
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Die Silberrakete ist gestartet – aber noch lange nicht am Ziel

 

Der Silberpreis ist in den letzten Wochen praktisch in allen Währungen rasant angestiegen. Hier erfahren Sie, warum sich jetzt der Kauf von Silber definitiv noch lohnt.

Der Preis für Silber kletterte am vergangenen Montag bis auf 22,22 € pro Unze. Seit seinem kurzfristigen Einbruch im Februar-März, als der Silberpreis im Sog des Aktienmarkt-Crashs von knapp 18 € auf 11 € fiel, konnte er folglich seinen Spitzenwert in den letzten Monaten verdoppeln.

In der gleichen Zeit hat sich hingegen der Euro-Goldpreis nur um etwa 23% erhöht, so dass der Silberpreis im direkten Vergleich mehr als 4-mal so stark anstieg.

Diese Entwicklung beweist wieder einmal, dass während einem Edelmetall-Bullenmarkt die Investition in physisches Silber viel rentabler als in Gold ist.

Allerdings ist ein Indikator noch viel entscheidender dafür, wann Sie Silber – und wann Sie Gold – kaufen und halten sollten: Das sogenannte Gold-Silber-Ratio.

Das Gold-Silber-Ratio fiel in den letzten Wochen von 125 auf aktuell 80 Punkte (d.h. Silber performt besser als Gold: Anstatt 1 Unze Gold können Sie derzeit 80 Unzen Silber kaufen). Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es profitabler ist, Silber im Bereich von 50-100 Punkten zu akkumulieren und zu halten – vor allem, wenn sich das Ratio im oberen Bereich dieser Bandbreite von 50 und 100 befindet. Erst bei einem Ratio von unter 50 lohnt sich der Goldeinkauf mehr als der von Silber.

Sobald also das Ratio unter diese 50er-Marke fällt, ist ein sogenannter „Switch“ von Silber in Gold eine geeignete Strategie, um seine Edelmetalle umzutauschen und den Wert der eigenen Investitionen zu erhöhen.

 

Klares Zwischenfazit: Silber ist jetzt die bessere Wahl als Gold. Das Gold-Silber-Ratio teilt uns zudem eine noch viel wichtigere Botschaft mit: Silber hat gerade erst begonnen, Gold outzuperformen (d.h. in den Schatten zu stellen). Das Ratio korrigiert von einem außergewöhnlich hohem Niveau und befindet sich noch immer in der oberen Hälfte des entscheidenden Bereichs zwischen 50 und 100. Daher herrscht noch viel Spielraum nach unten, wodurch Silber voraussichtlich auch weiterhin stärker als Gold performen wird und sich die Investition in physisches Silber ausbezahlt.

Beim Vergleich zwischen dem Gold- und Silberpreis (in Euro) der letzten 15 Jahre genügt ein Blick, um zu erkennen, dass der Goldpreis jetzt schon über dem Allzeithoch von 2012 liegt, wogegen der Silberpreis noch deutlich unter seinem Hoch steht:

Damit der Silberpreis das 2011-Allzeithoch bei etwa 33 € pro Unze erreicht, muss er noch um rund 70 % ansteigen. Der Euro-Goldpreis notiert allerdings bereits ca. 20 % über seinem bisherigen Allzeithoch, so dass hier Silber insgesamt noch um 90 % an Boden gutmachen kann. Die vergangenen Edelmetall-Bullenmärkte ließen erkennen, dass Silber in Zeiten wie diesen sogar um ein Vielfaches besser performt als Gold. Exakt aus diesem Grund besitzt der Silberpreis diesen immensen Spielraum nach oben.

Genau zu dem Zeitpunkt, als Silber 2011 die Marke von 20 $ überstieg, begann ein 8-monatiger Preisanstieg auf 50 $, wobei keine Korrekturen auftraten, die länger als 1 Monat anhielten. Deshalb hätte man jede kleinere Korrektur zum Kauf von Silber nutzen sollen:

Der obige Chart verdeutlicht, dass wir uns aktuell (blauer Graph) wohl erst am Anfang eines starken Silber-Preisanstiegs befinden und dass kurze Korrekturen gute Chancen zum Nachkaufen bieten.

Im Vergleich zu vorherigen Silber-Bullenmärkten hat der Boom gar erst begonnen, worauf die folgende Grafik hindeutet:

Aufgrund des recht starken Silberpreisanstiegs der letzten Wochen ist eine erhöhte Volatilität absehbar, so dass wir auch scharfe Korrekturen erwarten, die gut und gerne zwischendurch auch mehrere Wochen andauern können. Derartiges sollte Sie nicht überraschen, sondern als „technisch gesund“ betrachtet werden.

Kurze Schwächephasen, in denen der Silberpreis gelegentlich stärker als Gold fällt, bieten unserer Einschätzung nach beste Nachkaufgelegenheiten, um Durchschnittskosten zu glätten.

Noch effektiver ist allerdings ein regelmäßiger Kauf in bestimmten, vorher festgelegten Intervallen (z.B. wöchentlich, alle 2 Wochen, monatlich), wodurch die Versuchung minimiert wird, den Silberpreis auf Korrekturtiefs abzuschätzen. Stattdessen können Sie dann das bunte Treiben an den Märkten von der Seitenlinie aus genießen.

In diesem Sinne: Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, solange Silber als physische Ware noch verfügbar und günstig ist!

Referenzen/Quellenangaben: Start des Space Shuttles Atlantis von der ISS betrachtet (Quelle); Charts von Gold.de, Goldprice.org, Silverprice.org, Stansberry Research und Katusa Research.

 

Investieren Sie aktuell verstärkt in Silber!

Laden Sie sich hier den Beitrag als PDF herunter.

 

Mark Luitz Elementum Deutschland Geschäftsführer

 

 

Mark Luitz

Geschäftsführer

Elementum Deutschland GmbH

 

 

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Hohe Nachfrage + Knappheit am Markt = Silberpreis hebt ab

Hohe Nachfrage + Knappheit am Markt = Silberpreis hebt ab
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Der Silberpreis steigt rasant an. In den letzten 30 Tagen konnten sich Silberanleger über einen Anstieg von rund 9% erfreuen – in Euro wohl gemerkt. Der starke Aufwärtstrend begann am 19. März, als 1 Unze Silber noch 11,03 Euro kostete und seitdem um 53% an Wert gewann.

Der Euro-Goldpreis klettert ebenfalls – allerdings nicht so stark wie Silber!

Da Gold in den letzten 30 Tagen um 3,41% anstieg, konnte Silber also fast 3-Mal so stark wie sein großer Bruder ansteigen. Das Gold-Silber-Ratio fiel in dieser Zeit von knapp 100 Punkten auf aktuell 94. Dies lässt vermuten, dass das Ratio weiter fallen wird, da es noch immer relativ hoch ist und wohl in Richtung 40-50 Punkten tendiert. Aktuell also beste Zeiten für Silberanleger!

Knappheit am Markt

Wie mehreren Newslettern und Kommentaren von Edelmetall-Händlern zu entnehmen ist, ist die Nachfrage nach physischen Edelmetallen aktuell sehr hoch und es gibt vielerorts Lieferschwierigkeiten.

Auffällig ist, dass es bei Silber offensichtlich größere Engpässe als bei Gold gibt.

Diverse Edelmetall-Barren und -Münzen können derzeit nicht geliefert werden, so der Kommentar der Edelmetallhändler.

Die Edelmetallhändler erwarten, dass die Nachfrage nach physischen Edelmetallen noch weiter steigen wird:

„Die lnternationale Nachfraqe hat deutlich anqezoqen, so dass was zuvor einfach nach Europa geliefert wurde, sich nun weltweit verteilt, denn auch andere Länder und Sparer haben begriffen, das die Ersparnisse nicht mehr sicher sind. Nachdem nun auch die USA Richtung Nullzins und Negativzins tendiert, steigt dort auch die Nachfrage nach Edelmetallen überproportional.“

Schon während der Corona-Krise im März und April sahen wir von der Elementum einen sehr starken Nachfrage-Anstieg nach physischem Silber, die nun wieder merklich ansteigt. Während viele Edelmetall-Händler einfach ihre Aufschläge auf den Silberpreis erhöhen, wenn Produkte knapp werden, haben wir bei Elementum Deutschland GmbH die Preise und Konditionen nie geändert – und waren immer in der Lage zu liefern.

Die Silber-Aufholjagd ist erst am Anfang

Da der Euro-Goldpreis bereits 15% über dem Hoch aus dem Jahr 2012 notiert, gibt es beim Silberpreis momentan wohl eine Aufholjagd, da zunehmend Anleger realisieren, dass Silber aktuell extrem günstig bewertet ist.

Allein um das 2011-Allzeithoch bei etwa 33 Euro zu erreichen, muss der Silberpreis noch um rund 100% ansteigen. Wir denken, dass Silber aktuell vor einer extrem starken Rallye steht und Gold weiterhin in den Schatten stellen wird.

Investieren Sie aktuell verstärkt in Silber!

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Mark Luitz Elementum Deutschland Geschäftsführer

 

 

Mark Luitz

Geschäftsführer

Elementum Deutschland GmbH

 

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Elementum-Präsident Professor Dr. Bagus zur Expertenanhörung im Deutschen Bundestag

Elementum-Präsident Professor Dr. Bagus zur Expertenanhörung im Deutschen Bundestag
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Am Montag, den 29. Juni 2020, fand im Deutschen Bundestag eine öffentliche Expertenanhörung zum Entwurf des zweiten Nachtragshaushaltsgesetzes 2020 statt sowie zum Gesetzesentwurf über begleitende Maßnahmen zur Umsetzung des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets.

Hierzu war der Elementum-Verwaltungsratspräsident Professor Dr. Philipp Bagus als Sachverständiger eingeladen, wofür er extra aus Madrid nach Berlin reiste, um drei wichtige Fragen zu beantworten.

Einen Zusammenschnitt der Anhörung finden Sie auf YouTube:

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Zuerst wurde Professor Dr. Bagus eine volkswirtschaftliche Frage über das von der Bundesregierung geplante Ausgabevolumen und der Nettokreditaufnahme von noch nie dagewesener Höhe gestellt: Ob mit diesen Maßnahmen das gesteckte Ziel, unser Land wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zu bringen, erreicht werden könne.

Hierauf betonte Professor Dr. Bagus, dass die konjunkturpolitischen Maßnahmen aus ökonomischer Perspektive eben nicht, wie der Bundestag angedacht hatte, zielführend seien.

Die beiden weiteren Fragen bezogen sich auf die Themen „Der Staat als Unternehmer“ und ob Steuergelder nicht sinnvoller eingesetzt werden könnten (Beispiel: 9 Mrd. Euro für eine 25 %-Beteiligung an der Lufthansa bei einer aktuellen Börsenbewertung von 4 Mrd. Euro).

Professor Dr. Bagus geizte in seinen Antworten nicht mit Kritik und wies eindrücklich darauf hin, dass der Staat im Markt nicht so massiv intervenieren solle.

„Rechnungshof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit der Nettokreditaufnahme“

Nach der öffentlichen Anhörung der Sachverständigen schrieb der Bundesrechnungshof in einer Stellungnahme, dass der Entwurf „wesentliche Verfassungsgrundsätze wie Jährlichkeit, Fälligkeit, Wahrheit und Klarheit“ beeinträchtige. Der Rechnungshof hält es für fraglich, ob die geplante Nettokreditaufnahme mit der verfassungsrechtlichen Schuldenbremse vereinbar sei.

Von den insgesamt zehn geladenen Sachverständigen war Professor Dr. Bagus einer der Wenigen, der eine ablehnende Haltung einnahm, wie im Textarchiv des Deutschen Bundestages zu lesen ist (siehe hier):

Prof. Dr. Philipp Bagus (Universidad Rey Juan Carlos Madrid) kritisierte, dass die Maßnahmen des zweiten Nachtragshaushalts dem Ziel eines nachhaltigen Wachstums geradezu entgegengesetzt seien. Es fehlten beispielsweise Steuersenkungen und Deregulierung.

Nun bleibt abzuwarten, inwieweit sich die Verantwortlichen der Gesetzesentwürfe dieser Kritik stellen und eine Überarbeitung in Betracht ziehen.

 

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1. Elementum Vision Online-Kongress

1. Elementum Vision Online-Kongress
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Am vergangenen Freitag und Samstag fand der 1. Elementum Vision Online-Kongress statt – und war ein voller Erfolg!

Wir hoffen, dass Sie sich die Zeit nehmen konnten, um an diesem Kongress teilzunehmen und von den vielen Vorträgen über die aktuelle Lage an den Finanz- und Edelmetallmärkten profitieren konnten, so dass Sie nun noch Entscheidungen für Ihre Zukunft treffen können. Denn finanzielle Unabhängigkeit, Aufbau und Sicherung von Wohlstand haben in heutigen Zeiten immer mehr an Bedeutung.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über unsere Top-Speaker und ihre Präsentationen geben:

  • Der renommierte Trendforscher Gerald Celente warnte mit vollem Herzblut davor, dass eine „Great Drepression“ wie in den 1930er Jahren bereits begonnen hat. Seine Antwort auf die Frage, wie sich jetzt jeder schützen kann: Mit der Anlage in physische Edelmetalle! Gerald Celente ist für seine klaren Worte bekannt. Daher scheute er sich auch nicht davor, in seinem Vortrag auf das hochbrisante Thema Coronavirus aus politischer Sicht einzugehen.
  • Dr. Marc Faber war aus Asien zu unserem Kongress zugeschaltet und präsentierte auf seine unverwechselbare Art mit Humor und scharfer Kritik, wie Sie mit welchen Vermögenswerten in Zeiten von hoher Inflation profitieren können. Seiner Einschätzung nach gehören dafür physische Edelmetalle in jedes Portfolio.
  • Professor Dr. Philipp Bagus ist ein Meister seines Fachs und hat mit seinem Vortrag das Kunststück vollbracht, hochkomplexe Zusammenhänge aus der Geld- und Konjunkturtheorie mit aktuellen Geschehnissen in der EU verständlich zu erklären. Sein Ergebnis: Der Euro steht durch die gesamten Entwicklungen der letzten Jahre vor einer erheblichen Belastungsprobe und physisches Silber hilft Ihnen dabei, abgesichert zu sein.
  • In seiner Präsentation machte Bernd Leitzbach deutlich, wie jeder durch Umdenken zu Wohlstand kommen kann. Denn wahrer Wohlstand beginnt im Kopf und beinhaltet viel mehr als nur finanzielle Aspekte.

Bezogen auf die Aussichten der Gold- und Silberpreise hatten wir mehrere Top-Speaker zu einem Beitrag eingeladen, die in ihren Vorträgen ihre Expertisen ausführten:

  • Ronald-Peter Stöferle, weltweit durch seinen jährlich erscheindenden „In Gold We Trust“-Report geschätzt, erklärte in seiner Präsentation „In Gold (and Silver!) We Trust“, dass Silber nun vor einer goldenen Zukunft stehe und es ihn nicht überraschen wird, wenn der Silberpreis in den kommenden Jahren den Goldpreis in den Schatten stellt.
  • Deutschlands Silberexperte Nummer 1, Thorsten Schulte, warnte eindrücklich vor den wirtschaftlichen und monetären Auswirkungen der jüngsten Maßnahmen von Politik und Zentralbanken. In seiner Präsentation appelierte an das eigenständige Denken eines jeden Bürgers: Eigenes Handeln ist hierbei die Maxime, dass sich jeder mit physischem Silber selbst schützt und umfangreiches Wissen die Grundlage für den Entscheidungsprozess sein muss.
  • Für Dimtri Speck bietet Silber aktuell eine Jahrhundertchance: Inflation ist gemäß seiner Einschätzung nicht nur unvermeidbar, sondern sogar hilfreich für Staaten und Regierungen, sich von ihrer gewaltigen Schuldenlast zu befreien. Was das für Sparer und Bürger , die sich nicht mit physischen Edelmetallen schützen, für Folgen hat, zeigte er prägnant in seinem Vortrag mit vielen Beispielen auf.
  • Die Lagerung von physischen Edelmetallen an einem sicheren, bankenunabhängigen Ort außerhalb der EU ist für Stephan Bogner ein immens wichtiger Aspekt, den viele Anleger beim Edelmetallkauf berücksichtigen sollten. Doch auch der künftige Verkauf sollte schon frühzeitig gut überlegt sein. In seiner Präsentation zeigte Stephan Bogner Möglichkeiten auf, wie Sie mithilfe eines Zollfreilagers mehrere Optionen zu Verfügung haben, um bestmöglich von dieser Anlage zu profitieren. Er beleuchtete anschaulich in seinem mit vielen Charts angereicherten Vortrag die Möglichkeiten, die Ihnen die Finanz- und Silbermärkte bieten.
  • Wie wichtig verschiedene Aspekte der Sicherheit bei der Edelmetall-Anlage sind, verdeutlichte Mark Luitz in seiner Präsentation. Hierbei zeigte er die Vorteile des Familienunternehmens Elementum Deutschland GmbH gegenüber anderen Edelmetall-Anbietern im Markt auf und wie dieses den Begriff Kundenfreundlichkeit neu definiert. Während seines Vortrags berichtete auch der Edelmetallhändler Falkmar Butgereit, der für die Scheideanstalt Heraeus Precious Metals arbeitet und ein langjähriger Lieferant der Elementum ist, von seinen Erfahrungen.
  • Der „Goldpapst“ Günther Luitz betonte in seiner Präsentation den Wert der sog. Ratio-Strategie für Edelmetall-Anleger und wie Sie Gold zum halben Preis kaufen können.
  • Bojan Pravica, seines Zeichens Visionär und Entrepreneur, präsentierte die „Elementum 7-Sterne Strategie“, mit der jeder wie ein Profi und Großhändler mehr Edelmetall für sein Geld erhalten kann. Peter Slapsak erklärte diese einzigartige Strategie auch auf slowenisch sowie Armando Pinto auf portugiessich und Dominik Crkvencic auf kroatisch.

Da Geld nicht alles im Leben ist, haben wir uns bewusst dazu entschieden, Ihnen Vorträge aus unterschiedlichen immens wichtigen Bereichen des Lebens zu präsentieren. Neben Edelmetallen eben auch zu Versicherungen, Altersvorsorge, Gesundheit und Erziehung:

  • Der Pionier und Vorreiter zum Thema professionelle Ruhestandsplanung in Deutschland, Peter Härtling, zeigte in seiner Präsentation „Das Corona-Rettungspaket nicht nur für Finanzdienstleister“, wie jeder – so gelassen wie er – der Zukunft entgegenblicken kann, wenn er sich nur richtig vorbereitet.
  • Aus Dortmund war uns Professor Dr. Philipp Schade zugeschaltet, der in seinem spannenden und höchst informativen Vortrag „Neue Wege bei der Rückdeckung für Altersversorgung – was geht?“ vorstellte, wie Sie mehr aus Versicherungen herausholen können und welche Bedeutung physische Edelmetalle als Alternative für eine Rückdeckung für Unternehmen und Privatpersonen einnehmen.

In ihren motivierenden Beiträgen hatten unsere slowenischen Redner Eva Kovac, Peter Kokalj und Boris Vene Gesundheit und Wohlbefinden im Fokus. Über den Bereich Erziehung und Geld führten Pavel Rihtarsic und Marko Juhant eine lebhafte Diskussion, wie Eltern eine gesündere Beziehung zu Geld erlernen und dies an Jugendliche und Kinder besser vermitteln können. Bojan Ivanc veranschaulichte die wirtschaftlichen Herausforderungen mit COVID-19 nicht nur für Slowenien, sondern auch für Europa und weltweit.
Die Vor- und Nachteile von Gold-Silber-Investitionen aus Unternehmenssicht erklärte Dr. Nadja Zorko.. Der „beste slowenische Redner des Jahres“, Ales Lisac, teilte mit uns seine erfolgsversprechenden Konzepte und Prinzipien über Geld, Reichtum und Erfolg. Boris Gerjovic ging in seinem Vortrag auf die Faktoren ein, die den Gold- und Silberpreis in naher Zukunft antreiben werden.

Unser Wunsch war es, mit insgesamt 25 Top-Experten aus der ganzen Welt Ihnen an zwei Tagen ein umfangreiches Programm zu präsentieren. Da es gleichzeitg in 5 Sprachen stattfand und vermutlich nur wenige Zuschauer all diese Sprachen verstehen können, haben wir uns dazu entschieden, die Vorträge für Sie zu übersetzen und sie als Video mit Untertitel bereitzustellen.
Wir arbeiten gerade mit Hochdruck daran, diese Übersetzungen abzuschließen und Ihnen ausgewählte Videos in unserer Mediathek zur Verfügung zu stellen. Elementum-Kunden erhalten den Zugang zur Mediathek als kleines Dankeschön gratis. Allen anderen können wir unser Silberpaket für einmalige 29 Euro empfehlen.

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Wir würden uns auch sehr über Ihr Feedback freuen, wie Ihnen der Kongress gefallen hat und was wir für den nächsten Online-Kongress optimieren können. Denn wir planen bereits den 2. Elementum Vision Online-Kongress im Oktober 2020 und möchten diesen für Sie noch interessanter, größer und besser machen, damit Sie noch mehr von dem Knowhow unserer Speaker profitieren können.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Dimitri Speck: “Silber steht unmittelbar vor einem exzellenten saisonalen Kaufzeitpunkt”

Dimitri Speck: “Silber steht unmittelbar vor einem exzellenten saisonalen Kaufzeitpunkt”
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Das oft als „kleiner Bruder“ von Gold bezeichnete Silber hat einen besonders interessanten saisonalen Verlauf. Den möchte ich Ihnen jetzt zeigen.

 

Die Saisonalität von Silber unter der Lupe

Sehen Sie sich dazu den saisonalen Chart von Silber an. Im Unterschied zu üblichen Charts zeigt der saisonale Chart den mittleren Verlauf von Silber in Abhängigkeit von der Jahreszeit. Hierzu werden aus den Kurserträgen von insgesamt 52 Jahren Mittelwerte gebildet. Auf der horizontalen Achse ist die Zeit im Jahr eingetragen, auf der vertikalen Achse weist der Chart die Kursinformation aus.

 

Silberpreis in US-Dollar je Feinunze, saisonaler Verlauf, ermittelt über 52 Jahre

Silber steigt ab Ende Juni.
Quelle: Seasonax

 

Sie erkennen zwei positive Phasen bei Silber. Die erste beginnt Mitte Dezember (also rechts im Chart) und dauert bis Ende Februar (wegen des Jahreswechsels links im Chart; linker Pfeil).

Die zweite beginnt Ende Juni und dauert bis Ende September (rechter Pfeil).

Den Beginn dieser zweiten Phase habe ich für Sie zusätzlich mit einem Kreis markiert.

 

In 31 von 52 Fällen stieg der Silberpreis!

Diese jetzt anstehende saisonal positive Phase bei Silber beginnt am 28. Juni und endet am 21. September. Sie verlief für Silber in 31 von 52 Fällen positiv.

Während dieser Phase gewann der Silberpreis im Mittel 4,87 Prozent, was aufs Jahr gerechnet 22,71 Prozent entspricht.

Das Balkendiagramm zeigt Ihnen für alle Jahre seit 1968 den Ertrag für den Silberpreis in dieser saisonal guten Phase. In Blau sehen Sie die Jahre, in denen es zu Gewinnen kam, in Rot die Jahre, in denen es zu Verlusten kam.

 

Silber in US-Dollar, Ertrag in Prozent zwischen 28.6. und 21.9., in einzelnen Jahren seit 1968

Die Gewinner dominieren.
Quelle: Seasonax

 

Zwei Mal betrug der Anstieg sogar über 70 Prozent. 1979 war der Anstieg mit 75,15 Prozent besonders groß. Der größte Verlust trat im Jahre 2008 auf. Er war mit 23,08 Prozent deutlich kleiner.

Die anstehende saisonal positive Phase weist also nicht nur überdurchschnittlich viele und hohe Anstiege aus, sondern auch weniger und schwächere Rückgänge.

 

Herzliche Grüße,

Dimitri Speck

 

PS: Silber glänzt wieder – schauen Sie nicht nur auf Aktien!

 

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RESET: Das Ende der Fed? Hyperinflation? Digitaler Dollar? Gold-Standard?

RESET: Das Ende der Fed? Hyperinflation? Digitaler Dollar? Gold-Standard?
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RESET: Das Ende der Fed? Hyperinflation? Digitaler Dollar? Gold-Standard?

Egal was auch passiert: Mit Silber auf der sicheren Seite!

Viele Fragen sich, wieso die Preise von Gold und Silber während dem Crash der populären Aktienmärkte gefallen sind, obwohl Edelmetalle bekanntermaßen als sicherer Hafen gelten.

Einer der Gründe: Weil sie eben ein sicherer Hafen sind. Diese Antwort mag widersprüchlich erscheinen, doch wenn Gold und Silber bei Bedarf und in einer Notlage nicht sofort liquidiert werden könnten, dann wären sie auch kein sicherer Hafen.

Bei einem Crash der Aktienmärkte geraten einige Marktteilnehmer schlagartig in Schieflage, da sie auf dem falschen Fuss erwischt werden. Das Börsentreiben basiert grösstenteils auf kreditgehebelten Derivaten, sodass bei starken Kursschwankungen sog. Margin Calls erforderlich sind. Dies führt innerhalb kürzester Zeit zu einem Liquidity Shock, sodass Marktteilnehmer gezwungen werden, Geld einzuschiessen, um Positionen aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt z.B. jemand beim fallenden Dax einen Margin Call bekommt und Geld benötigt, dann werden auch gerne mal Positionen in anderen liquiden Anlageklassen verkauft, wie z.B. Edelmetalle. Es standen also Refinanzierungen an der Tagesordnung, um Liquidität zu beschaffen. Dies hatte auch Auswirkungen auf die Futurespreise von Edelmetallen. Allerdings ist dies typischerweise nur ein kurzfristiges Phänomen, das wir bereits aus der Vergangenheit kennen.

Zum Beispiel die Finanzkrise 2008: Die populären Aktienmärkte befanden sich im Crash-Modus und auch die Edelmetallpreise gingen kurzzeitig in die Knie, konnten jedoch früher einen Boden finden und wieder ansteigen. Wie der folgende Chart zeigt, begann Silber nach diesem kurzzeitigen Einbruch einen 2-jährigen Aufwärtstrend, in welcher Zeit sich der Preis versechsfachte. Der Goldpreis stieg in dieser Zeit ebenfalls stark an (+150%). Silber stieg also viel stärker als Gold an, was typisch während Edelmetall-Haussen ist.

Wie der Chart ebenfalls zeigt, dauerte der 2008-Crash beim S&P-Aktienindex etwa 1,5 Jahre. Während dem Platzen der Dot.com-Blase zur Jahrtausendwende verlor der S&P ebenfalls 50%, allerdings über einen Zeitraum von knapp 3 Jahren. In dieser Zeit tat sich bei Gold und Silber wenig und die Preise liefen seitwärts. Allerdings war diese Seitwärtsbewegung der Beginn eines neuen Aufwärtstrends, der beide Edelmetalle bis 2011 zu einem starken Aufwärtstrend verhalf. Der Goldpreis versechsfachte sich in dieser Zeit und Silber verelffachte sich:

Ein ähnliches Verhalten sahen wir auch in den 1970er Jahren, als Gold um den Faktor 20 anstieg und Silber um den Faktor 39. Während beiden Edelmetall-Haussen stieg Silber also fast doppelt so stark an wie Gold. Ein ähnliches Verhalten kann auch bei der nächsten Edelmetall-Hausse erwartet werden, wobei es typisch ist, dass Silber in den Anfangszeiten eines neuen und langfristigen Aufwärtstrends dem Goldpreis hinterherhinkt und schliesslich den Goldpreis überholt und in den Schatten stellt.

Wie lange der Crash an den Aktienmärkten diesmal andauern wird, ist nicht vorhersehbar, doch sind sich viele einig, dass eine mehrjährige Rezession und ggf. Depression unvermeidlich sind. Gemäss folgendem Chart befinden wir uns erst am Anfang eines Abwärtstrends, sofern man Parallelen zu 1992-1932 und 2008 zieht:

Dass Gold während mehrjährigen Aktienmarkt-Crashs gut performt, zeigt folgender Chart von der BMG Group:

Im Vergleich zu den populären Aktienmärkten sind Gold und Silber extrem günstig bewertet, wie die Ratios von Gold und Silber zum S&P-Aktienindex zeigen:

Um das Hoch aus dem Jahr 1980 wieder zu erreichen, muss das Gold-S&P-Ratio um den Faktor 12 ansteigen. Wie der nächste Chart zeigt, muss das Silber-S&P-Ratio um den Faktor 77 ansteigen, um das 1980-Hoch zu erreichen, was verdeutlicht, dass Silber das weitaus grössere Aufwertungspotential besitzt als Gold.

Eine massive Aufwertung der Edelmetallpreise bei einer gleichzeitigen Abwertung der Aktienmärkte erscheint plausibel und kann als Jahrhundertchance für Gold und vor allem Silber betrachtet werden.

Wie der nächste Chart vom Silberpreis im Jahr 1972 zeigt, gab es einen starken Rücksetzer im September, als der Preis um knapp 15% einbrach. Ein ähnliches Bild gab es auch beim Goldpreis. Was folgte war ein 7-jähriger Aufwärtstrend, bei dem der Silberpreis auf $42 anstieg und sich somit seit diesem 1972er-Einbruch ver-25-fachte. Der Goldpreis konnte in der gleichen Zeit um den Faktor 15 ansteigen.

Der Dow Jones befand sich seit Ende der 1960er Jahre im Korrektur-Modus, da die Inflation zunahm und Rezessionen folgten:

Um noch mal auf die Finanzkrise 2008 zu sprechen zu kommen, ist folgender Chart hilfreich, der zeigt, dass Gold zu Beginn des Aktienmarkt-Crashs ebenfalls einknickte, und zwar bis zu dem Punkt, als die US-Zentralbank einschritt und $600 Mrd. USD an Liquidität bereitstellte, um die Finanzmärkte zu stabilisieren:

Letzte Woche verkündete die US-Zentralbank, Liquidität in unbegrenzter Menge für die Finanzmärkte bereitzustellen. Und siehe da, die Edelmetallpreise begannen, sich zu erholen. Am Dienstag-Morgen deutscher Zeit stieg der Goldpreis innerhalb von nur 5 Stunden um knapp $200 an. Das besondere jedoch war, dass lediglich der Futures-Goldpreis stark anstieg und der Spotpreis sich nicht bewegte. Zwischenzeitlich betrug der Spread zwischen Spot- und Futurespreis $108 USD. Es ist normal, dass der Futurespreis höher als der Spotpreis tendiert (sog. Contango), doch in diesem Ausmaß war dies einmalig. Es war praktisch niemand bereit (oder in der Lage), Gold im Spotmarkt anzubieten. Zwischen London und New York gab es offensichtlich Probleme, Goldbarren bereitzustellen. Das lag auch daran, dass die 3 grossen Edelmetallraffinerien im Süden der Schweiz ihren Betrieb einstellten.

Hinzu kommt die aussergewöhnlich starke Nachfrage nach physischen Edelmetallen weltweit, die ebenfalls zeigt, dass es ernsthafte Lieferschwierigkeiten momentan gibt. Die Aufschläge auf den Spotpreis für physische Edelmetalle befinden sich bereits seit Beginn der Coronakrise auf extrem hohen Niveaus, in den USA konnte man Aufschläge von bis zu 100% auf Münzen beobachten:

Der starke Einbruch der Edelmetallpreise an den Papiermärkten veranlasste die Anleger also nicht, ebenfalls zu verkaufen, sondern verstärkt zu kaufen. Die US-Mint Prägeanstalt musste den Verkauf von Silver Eagles einstellen, da man die Nachfrage nicht mehr bedienen konnte und nach kürzester Zeit ausverkauft war.

Goldman Sachs empfahl letzte Woche, Gold zu kaufen: “Wir argumentieren seit langem, dass Gold die Währung der letzten Instanz ist, die als Absicherung gegen eine Währungsabwertung fungiert, wenn politische Entscheidungsträger handeln, um Schocks wie den jetzigen zu bewältigen.“

Gemäss folgendem Chart gibt es aktuell einen starken Trend für Gold, der nie höher war:

Das letzte Mal, als derart viele von Gold überzeugt waren: 2008-2009, woraufhin der Goldpreis von $750 auf $1900 anstieg (+150%). Silber stieg gleichzeitig von $8,40 auf $49,82 an (+493%) und konnte somit mehr als 3-mal so stark ansteigen wie Gold.

Der bekannte US-Börsenmakler Peter Schiff geht laut einem Artikel auf Foxbusiness.com davon aus, dass Gold mindestens auf $5000 oder $10000 USD ansteigen wird, da er eine erhöhte Inflation erwartet. Denn im Unterschied zur Finanzkrise 2008, als die Zentralbanken weltweit Geldmittel ausschliesslich in die Finanzmärkte pumpten, ist die Coronakrise 2020 ein anderes Kaliber.

Nicht nur, dass diesmal Liquidität in unbegrenzter Menge für die Finanzmärkte bereitgestellt wird (bei Zinssätzen von nahezu Null) – hinzu kommt, dass diesmal Geld direkt in die Realwirtschaft gepumpt wird. Wie letzte Woche verkündet, sollen $2000 Milliarden USD für Personen/Haushalte, Kleinbetriebe und Unternehmen bereitgestellt werden. Dieses Geld fliesst also direkt in die Realwirtschaft und wirkt unmittelbar inflationär.

Im Gegensatz dazu verursachen Geldmittel für Finanzmärkte sog. Asset Inflation, also eine Aufblähung der Kapitalmärkte, die realwirtschaftlich gesehen nicht (unmittelbar) eine Verbraucherinflation auslösen. Somit wird aktuell versucht, die Finanzmärkte – wie 2008 (nur in unbegrenzter Menge) – weiter künstlich am Leben zu halten und aufzublähen, sodass noch grössere Kapitalmarkt-Blasen entstehen, die jederzeit platzen können. Neu ist, dass „die liebe Inflation“ jetzt tatsächlich Realität werden dürfte, wenngleich die Ausmaße wohl nicht so liebenswert sein könnten (zumindest für die Verbraucher).

Ende letzter Woche wurden dann die mit Spannung erwarteten Arbeitslosen-Erstanträge in den USA veröffentlicht: 3,3 Millionen neue Arbeitslosen-Anträge innerhalb einer Woche. Ein derart starker Anstieg ist in der Geschichte beispiellos:

Die US-Regierung kommentierte lediglich, dass dies zu erwarten gewesen wäre und dass dies auch “nicht relevant“ sei, da sich die Wirtschaft nur kurzfristig im Lockdown befände und die Regierung diesen Menschen nun finanziell helfen will (mit dem $2000 Mrd. USD Hilfspaket). Sicherlich sind diese Menschen schuldlos in diese prekäre Situation gerutscht, doch was wird der Preis sein, den wir alle für diese Maßnahmen der Politik bezahlen müssen? Inflation – wohl oder übel (je nachdem aus welcher Perspektive betrachtet).

Am Freitag veröffentlichte Jim Bianco auf Bloomberg einen Artikel, in dem er darauf hinwies, dass die von der US-Regierung eingeleiteten Maßnahmen tiefgreifende Konsequenzen haben könnten: “Mit anderen Worten: Die Regierung verstaatlicht grosse Teile des Finanzmarktes. Die Fed [US-Zentralbank] stellt die Geldmittel hierfür zur Verfügung. BlackRock wird die Trades durchführen. Mittels diesem Schema fusionieren im Grunde genommen die Fed und das Finanzministerium. Lernen Sie also Ihren neuen Fed-Chairman Donald J. Trump kennen… Tatsächlich gewährt die Fed dem Finanzministerium Zugang zu ihrer Druckmaschine.“

Während der 2008-Finanzkrise wurde etwas ähnliches unternommen, allerdings nicht in diesem Ausmaß wie heute. Damals gab die Bush-Obama-Regierung noch die volle Kontrolle an den damaligen Fed-Chef Ben Bernanke, der diese Fusion zwischen Regierung und Zentralbank bei der erstbesten Gelegenheit wieder rückgängig machte. Doch nun, 12 Jahre später, haben wir einen US-Präsidenten, der die Fed mehrmals öffentlich in die Schranken wies und nie damit geizte, um klarzustellen, wie unzufrieden er mit der Fed ist.

Da eine Zentralbank ihre monetären Maßnahmen per Definition unabhängig von Weisungen der Politik betreibt und auf das Ziel der Preisniveaustabilität verpflichtet ist, kann seit letzter Woche getrost gesagt werden, dass die Fed die Zügel aus der Hand gegeben hat und (vorerst?) gestorben ist. Das Ende der Fed könnte eingeläutet sein.

Hinzu kommt, dass Trump bereits in der Vergangenheit angedeutet hat, dass er ein Freund des Goldes sei. Was das jetzt konkret bedeutet, bleibt abzuwarten. Die Rückkehr zu einem Gold-Standard wird jedenfalls bereits diskutiert (Forbes). Gleichzeitig hört man aktuell auch vermehrt Stimmen, die sich für einen “Digital Dollar“ stark machen. Um das Vertrauen in eine neue digitale US-/Welt(leit)-Währung zu erhöhen, wäre eine Deckung mit Gold angebracht.

Allein um 40% der US-Geldmenge M2 mit Gold zu decken, müsste der Goldpreis auf etwas mehr als $20000 USD angehoben werden:

Bei einem Gold-Silber-Ratio von aktuell 115 entspräche dies einem Silberpreis von mehr als $170 USD, wobei ein Ratio von weniger als 50 realistischer wäre, womit Silber bei über $400 USD stehen und somit um den Faktor 29 ansteigen würde (Gold würde „nur“ um den Faktor 13 ansteigen, um $20000 USD zu erreichen).

Nimmt man die realen Zinssätze als Grundlage, so müsste der Goldpreis bereits heute bei $8913 USD stehen, um fair bewertet zu sein (und $178 USD für Silber bei einem Ratio von 50):

Basierend auf der US-Geldmenge müsste der Goldpreis aktuell bei etwa $2750 USD stehen und der folgende Chart zeigt zudem, dass Gold tatsächlich bereits 2-mal diesen projizierten Preis erreichte (1980 und 2011), sodass aktuell ein starker Aufwärtstrend auf mindestens $2750 USD folgen könnte:

 

Die von der chinesischen Regierung kontrollierte Medienseite South China Morning Post zog letzte Woche einen Verkauf der chinesischen US-Staatsanleihen in Erwägung. Ob dies lediglich als Drohung zu verstehen ist, bleibt abzuwarten. Jedenfalls geht China davon aus, dass der US-Dollar angesichts der neuesten Geldlockerung und Zinssenkung eher abwerten wird, sodass ein Verkauf der von China gehaltenen US-Staatsanleihen ($1100 Mrd. USD) in Betracht kommt, vor allem wenn man mit den Erlösen Gold, Öl, Erdgas, Eisenerz, Grundstücke, Landwirtschaftsprodukte und Anteile an Hitech-Firmen kaufen könnte, wie im Artikel in Aussicht gestellt wird.

Fazit

Dass Gold und vor allem Silber während einer Inflation gut performen, wissen wir nur allzu gut. Eine Inflation ist von Regierungen insofern gewollt, als dass auf diesem (indirekten Besteuerungs-) Weg auch eine exponentiell ansteigende Kurve geglättet werden kann, die an COVID-19-Infizierte erinnert:

Schulden können entweder durch Wachstum (unwahrscheinlich), Sparen (unwahrscheinlich), Entwertung/Inflation und/oder Pleiten/Erlass abgebaut werden. Da auch Pleiten und Schuldenerlasse nicht gerne gesehen werden, bleibt eben noch „die liebe Inflation“, die man mit Corona als Auslöser bzw. unsichtbaren Schuldenbock durchaus medienwirksam rechtfertigen könnte. Diese Chance werden sich Regierungen und Zentralbanken doch wohl nicht entgehen lassen?

Dass Edelmetalle auch während Aktienmarkt-Crashs gut performen, haben wir gesehen. Umso wichtiger ist es, physisches Silber im Portfolio zu haben, denn gerade das Silber hat in der Vergangenheit gezeigt, sowohl während Aktienmarkt-Crashs als auch in inflationären Zeiten wesentlich stärker als Gold anzusteigen.

Da wir im Minenbereich dieses Jahr wohl “Peak Gold“ erleben, vereinfacht dies die Argumentation für physisches Silber, da es oftmals zusammen mit Gold gefördert wird.

Die Goldreserven der grossen Minen befinden sich bereits seit 2013 auf einem absteigenden Ast (Silber fällt oftmals als Nebenprodukt bei der Goldförderung an, sodass ein ähnlicher Angebotsrückgang auch bei Silber zu erwarten ist):

Marin Katusa schrieb am 29. März, dass aufgrund dem Coronavirus 133 Minen weltweit den Betrieb eingestellt haben, wobei mehr als die Hälfte davon Edelmetall-Minen sind. Diese Angebotslücke wird enormen Druck auf die Gold- und Silberpreise ausüben. Laut Kitco förderten Minen weltweit 855 Mio. Unzen Silber im Jahr 2018. Aktuell hat Peru seine Produktion eingestellt (145 Mio. Unzen Silber pro Jahr), sowie Chile (42 Mio. Unzen) und Argentinien (26,5 Mio. Unzen) – insgesamt also eine Jahresproduktion von 213,5 Mio. Unzen Silber, die aktuell zum Stillstand gekommen ist. Die jüngsten Preisrückgänge haben nichts mit der Angebot-Nachfrage in der realen Welt zu tun, sondern ausschliesslich mit den Futures-/Papiermärkten.

Gemäss folgendem Chart hat aktuell mehr als die Hälfte des weltweiten Silberminen-Angebot den Betrieb eingestellt:

Hinzu kommt das Problem, dass Edelmetalle derzeit nicht mehr im gewohnten Umfang von Minen und Raffinerien nach London zur LBMA geliefert werden können, wie Bloomberg berichtete. Auch die COMEX in den USA beklagt Engpässe.

Da die Nachfrage nach physischen Edelmetallen weltweit neue Rekorde verzeichnet – trotz Preisrückgängen an den Papiermärkten und Preisaufschlägen bei physischer Ware – kann damit gerechnet werden, dass fortan auch die Papiermärkte stärkere Preisanstiege verbuchen werden. In dieser Zeit wird Silber aller Voraussicht wesentlich stärker als Gold aufwerten und bietet aktuell somit eine besonders lukrative Einstiegsgelegenheit.


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