Weihnachtsgeld ausgeben oder anlegen?
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Etwa die Hälfte aller Deutschen bekommt mit Ihrer Lohnabrechnung
Ende November Weihnachtsgeld ausgezahlt.

Die Meisten geben es direkt für Geschenke wieder aus.

Aber was passiert mit dem Geld, das übrig ist?

Einige lassen es einfach auf dem Konto liegen.

Aber anlegen? Leider nicht…

 

Obwohl in der momentanen wirtschaftlichen Situation
alles für das Anlegen spricht!

 

Einige überlegen sich jedes Jahr, mit diesem zusätzlichen Geld

etwas zu tun:

Ausgeben?

Geschenke kaufen?

Zurücklegen?

 

 

 

An den kommenden Adventswochenenden geht die Jagd auf die Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde los. Gerade in dieser Jahreszeit kommt es wie gerufen, dass viele Arbeitgeber Weihnachtsgeld auszahlen.

Alle stehen auch vor der Entscheidung – was schenken?

Das richtige Geschenk zu finden ist oft nicht leicht.

Soll es das 10. Paar Schuhe, die 30. Tasche oder noch mehr Spielzeug für die Kleinsten sein, obwohl man jetzt schon nicht mehr weiß, wohin mit den Puppen oder dem Lego?

Gerade jetzt steigen die Preise der Konsumartikel enorm, denn auch die Wirtschaft möchte in der Weihnachtszeit kräftig mitverdienen.

Nutzen Sie unsere Produkte und investieren Sie Ihr Weihnachtsgeld
oder Ihre Geldgeschenke
 zu Nikolaus und Weihnachten in Echte Werten, um es zu ‘‘vermehren‘‘.

Wir bieten Ihnen Möglichkeiten für sich selbst oder Ihre Liebsten,

über den Familientarif,
ein Weihnachtsgeschenk mit Gewinnpotential zu schenken.

 

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Wolfgang Philipp, geboren 1933, war nach Abschluss seines juristischen Assessor-examens ab 1960 zunächst als Syndikus der Dresdner Bank, später in zwei anderen Großunternehmen der Wirtschaft tätig. Seit Ende 1976 arbeitet er als freiberuflicher Rechtsanwalt in Mannheim. Seine Hauptarbeitsgebiete sind das Gesellschaftsrecht und das Bankrecht. Auf dieser Basis stieß er auf das in der Öffentlichkeit so gut wie unbekannte Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG). Er hält dieses Bankenrettungsgesetz für einen Eingriff, der die Liquidität und das Vermögen vieler Bankkunden gefährdet. Die Erläuterung des Bankenrettungsgesetz hält er für dringend geboten.

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