Wie das „Geschäft“ der Massen-Manipulation mit dem Ziel der „Vermögensumverteilung“ funktioniert.

2 aktuelle Beispiele, geliefert von einem der „mächtigsten Bankhäuser“ des Planeten, nämlich JP-Morgan Chase & Co. und ein paar anderen…

So geschehen aktuell vor wenigen Wochen, Mitte September 2017 und natürlich, ständig…

Wer ist JP-Morgan Chase & Co?
JPMorgan Chase & Co.
Rechtsform Corporation[1]
ISIN US46625H1005
Gründung 2000
Sitz New York CityVereinigte Staaten
Leitung James Dimon (Chairman & CEO)[2]
Mitarbeiter 243.355[3]
Umsatz 95,668 Mrd. US-Dollar[3]
Branche Banken
Website www.jpmorganchase.com

 

Die JPMorgan Chase & Co. ist eine US-amerikanische Bank mit Sitz in New York City. Basierend auf der Bilanzsumme von rund 2.600 Mrd. US-Dollar ist sie die größte Bank der USA und laut Forbes das weltweit zweitgrößte an einer Börse notierte Unternehmen. Sie entstand im Jahr 2000, als Chase Manhattan Bank mit J.P. Morgan & Co. fusionierte.[4][5][6] Gemessen an den Erträgen löste JPMorgan Chase Citigroup 2007 als größte[7] US-Bank ab und ist laut der Forbes Global 2000-Liste 2010[8] die größte Bankweltweit. Gemessen am Eigenkapital wurde sie im Jahre 2012 vom britischen Fachmagazin The Banker als zweitgrößte Bank der Welt eingestuft.[9] Die Hedgefonds-Abteilung von JPMorgan Chase ist einer der größten US-Hedgefonds.[10]            

Quelle:Wikipedia

Es gibt über diese Haus oder auch zum Beispiel die Deutsche Bank, oder UBS etc. pp. noch viel mehr zu berichten, dafür sind jedoch verschiedene Fachvorträge in der Academy vorgesehen. Hier würde es jeden Rahmen sprengen.

Was ist  also passiert:
Chronologie der Manipulation, die durchweg über die größten und sogenannten „seriösen Medien“ kommuniziert wurde:

 

1.) Der „Kryptogemeinde“ und natürlich der gesamten „Öffentlichkeit“, wird von Goldman Sachs in den Kopf gepflanzt, dass der Bitcoin noch auf $4800 steigt und dann auf ca. $2200 runterfallen wird

2.) Es wird vermehrt von „Krypto-Blase“, Tulpen, Pyramidenspiel und ähnlichem berichtet. Also alle möglichen Beispiele, die große Verluste bei möglichst vielen Menschen auslösten, werden emotional „hochgeholt“ und dann mit Bitcoin in Verbindung gebracht.

3.) Zu einem Zeitpunkt wo der Markt aufgrund von negativen News aus China etwas nachgibt, schlägt die Stunde der „Showtime“ des obersten Chefs einer der mächtigsten Banken der Welt.

Dieser spricht also von, Zitat „Betrug und von „dummen Leuten“ die sich daran beteiligen.“ Und „Sollte einer seiner Mitarbeiter mit der Kryptowährung handeln, würde er diesen sofort feuern.“ Zitat Ende.

Natürlich sind alle „seriösen Mainstream-Medien“ an der Verbreitung dieser Sensationen eifrig beteiligt.

Hier der Artikel, der „Frankfurter Allgenmeine“ mit dem entsprechenden Inhalt!

Hier zum Original

An der Kryptowährung Bitcoin scheiden sich die Geister: Nun hat der Chef der Großbank JPMorgan klar Stellung bezogen und droht gar seinen Mitarbeitern. Auch China plant, gegen Bitcoin vorzugehen.

Der Chef der amerikanischen Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, hat die Kryptowährung Bitcoin als Betrug bezeichnet.

Bei einer Rede auf einer Investoren-Konferenz in New York sagte Dimon, dass die digitale Währung nicht funktionieren werde, da sie praktisch aus dem Nichts entstanden sei. Für Käufer der Währung prognostizierte er große Verluste. Bitcoin werde in einem Crash enden. Sollte einer seiner Mitarbeiter mit der Kryptowährung handeln, würde er diesen sofort feuern. Das habe zwei Gründe: Es verstoße zum einen gegen die eigenen Regeln der Bank und zum anderen seien solche Personen dumm. Beides sei gefährlich für das Geldhaus.

Soweit so gut.

Das also ist die Meinung, eines der mächtigsten Kapazitäten in Finanz-angelegenheiten, zum Thema Bitcoin und…….?! Es scheint so! Und natürlich glaubten und glauben dies die „Marktmassen“ des Planeten und handelten entsprechend. Die Macht des Wortes ist sogar so stark, dass sich große Teile einer „Marktnische“ (bis heute und noch ein Weilchen bleibt BTC eine kleine Nische), die es eigentlich besser wissen müsste, hat anstecken lassen und diesem „Irrglauben“ (vorübergehend) nachgeeifert haben.Aber der Schein trug, denn der Schein trügt immer!

Schein und Sein?
Was ist dann die Wahrheit, wenn der Schein trügt?
Dazu benötigt man freilich Informationen, die nicht in der “Bild“, der „Frankfurter Allgemeine“ usw. stehen oder via ZDF oder ARD ausgestrahlt werden.
Was ist also passiert?

4.) Die Leute sehen den Abwärtstrend, erinnern sich an Punkt 1, 2 und 3 und beginnen panisch alles abzustoßen, so dass die Kurse scheinbar ins bodenlose sinken.

5.) Kaum, dass sich die ersten wieder besinnen und die Kurse sich wegen einsetzender Einkäufe auf niedrigstem Niveau stabilisiert haben, beginnt JP Morgan und natürlich einige andere fleißig im Bitcoin-Marktsegment zu investieren.

Geschäft ist Geschäft und solche Preise kann man sich
eben nicht entgehen lassen!

Hat man, wie normale „Verbraucher“ und Marktteilnehmer es müssen, nicht die Geduld und die Nerven, diese Marktsituationen zu prognostizieren, abzuwarten, und in die fallenden Märkte hinein zu handeln usw., ist es doch gut, wenn man solche Schauspieler verpflichtet hat, die solche Situationen, quasi auf Kommando herstellen können. Ja, die Welt ist schön! Und Ja! Natürlich war/ist dies eine Marktmanipulation. Und Ja! Natürlich verbieten geltende Gesetze (fast überall auf der Welt) solche Manipulationen. Und Ja! Solche Machenschaften gehören angezeigt und diese Macher vor Gericht. Und Ja! Es gibt Menschen (oft Juristen), die diese Gesetze kennen und solche Vorgänge zur Anzeige bringen.

So auch in diesem Fall: Es wurde eine entsprechende Straf-Anzeige bei der zuständigen Aufsicht und den zuständigen Behörden eingereicht, gegen eben diesen Herrn (persönlich).

Und Nein! Man kann nicht davon ausgehen, dass dies ernsthafte Konsequenzen hat. Denn, diese Schauspieler haben mächtige Auftraggeber und genießen dem-entsprechend starke Protektion. Bestenfalls werden Urteile gefällt, die in der Regel mit Geldzahlungen erledigt werden. Dies Vorgänge kann man auch so interpretieren: Dies sind jeweils willkommene „Offizialbuchungsmöglichkeiten“, mit denen zum Teil irrsinnig hohe Beträge aus den Bankhäusern (oder anderen) herausgebucht werden können (natürlich steuerwirksam). Und dann sind sie irgendwie weg, die ganzen Milliarden und „kein Hahn kräht danach“! Wer vereinnahmt diese Summen? Wohin werden sie transferiert? Gibt es Zwischensummen? Wie ist die weitere Verwendung? Fragen über Fragen! Und weil dies alles gar nicht so schlimm ist, werden dann auch regelmäßig große Berichte (Kampagnen) durch die gesamte Mainstreampresse gefahren, damit jeder weiß, dass zum Beispiel die „böse Großbank“ erwischt wurde und jetzt vom Rechtstaat zur Verantwortung gezogen wird.

Ja, die Welt ist schön! Und Ja, die Welt ist gerecht!
Und Ja, alles ist in Ordnung!

Nicht nur mir scheint, dass auch hier der Schein gewaltig trügt! Natürlich übertreibt der Autor hier völlig. Am Ende ist der Autor gar ein Verschwörungstheoretiker und überhaupt, stimmt das eigentlich, was behauptet wird? Denn Banken sind zwar echt übel (weiß doch jeder J), aber bestimmt seriös. Man kann es ja auch übertreiben. Jedenfalls eines steht fest, wenn dies von den „Marktmassen“ so wahrgenommen würde, wie beschrieben, wenn der Schein nicht mehr trügen würde, weil man die Wahrheit kennt, ja dann wären die Massen weniger leicht zur Kasse zu bitten, dann würde man verurteilten Betrügern und Manipulatoren bestimmt keinen Glauben schenken, oder?

Hier nur ein kurzer zusätzlicher „Fingerzeig“ auf vorstehend aufgestellte Behauptungen in Form zweier Veröffentlichungen:

Ja es gibt sie immer wieder die Manipulationen, aber wie man sieht, dieser Betrug geht nicht gut aus, oder doch? Wie so oft: Falsche Frage! Die richtige Frage lautet, für wen geht es schlecht aus? Für wen geht es gut aus? Ich will die Geduld meiner sehr geschätzten Leserschaft nicht überstrapazieren, deswegen: Es ist völlig klar, dass die Auszahlungen, dieser „angeordneten Ausbuchungen“, allen Aktionären des betroffenen Unternehmens schaden, Dies nennen wir jetzt einfach mal, „eine elegante Gewinnumverteilung“, fragt sich nur, warum Aktionäre für kriminelles Verhalten von Managern bestraft werden, wobei die Manager irgendwie gar nicht mehr erwähnt werden? Nun ja, ist auch nicht wichtig, denn die Welt ist ja danach wieder in Ordnung. Hilfsweise werden, von Zeit zu Zeit, ein paar weniger wichtige Angestellte als Sündenbock geopfert, womöglich mal verhaftet. Natürlich weiß niemand wie es mit denen weitergeht oder weiterging. Das ist auch nicht wichtig, es waren ja auch nur „unwichtige Menschen“ und dann auch noch gewöhnliche Verbrecher… Ja, die Welt ist schön! Nicht wahr?

Ach ja und nebenbei bemerkt, war auch JP Morgan mit von der Partie,
oder vielleicht eher „Party“ !

Im übrigen gibt es zahlreiche solche Vorgänge, Auch die Schweizer sind da nicht außen vor. Ja die Welt ist schön! Und manchmal gibt es Skandale, bei welchen sogar andere, z.B „Auto-Industrien“ ebenso für solche und ähnliche Machenschaften zur Verantwortung gezogen werden. Dann kann wieder eine (Straf-) Zahlung angeordnet und ausgebucht werden. Irgendwie jedoch, werden die Schuldigen nie bestraft. Logisch, sie sind ja nicht schuldig, sondern machen nur „auftragsgemäß“ ihre „Arbeit“. Aber irgendwie ist das Geld weg und die Aktionäre müssen Verzicht üben. Darin sind die Aktionäre aber meistens nicht so gut, weswegen doch irgendwie zukünftig eingespart und an der Produktivitätsschraube gedreht werden muss. Das jedoch merkt dann der Arbeiter zum Beispiel,  und der hat nun wirklich niemanden betrogen.

Dafür muß er jetzt aber um seinen Job bangen, es muss ja eingespart werden.

Selbst unbezahlte Überstunden zu schieben, werden dann sogar als Auszeichnung für die persönliche Wichtigkeit und Unabkömmlichkeit interpretiert, die einen vor Entlassung schützt. Krank wird man dann auch immer weniger, zumindest offiziell, weil es einfach zu gefährlich wäre, da geht man lieber mal mit Fieber oder Schlimmerem zur Arbeit.

Seltsame „Blüten“ trägt dies alles….. Ja die Welt ist schön, aber nicht für die „Marktmassen“.
Und zum Schluss:

Wer also in der Lage war „Schein von Sein“ zu unterscheiden, hat nicht, bei fallenden Kursen z.B. vor wenigen Wochen zum Bitcoin-Kurs von z.B. 3.000$ verkauft, sondern (sofern er/sie konnte) hat gekauft oder gehalten. Heute zum Zeitpunkt des Berichtes wäre die Belohnung für dieses Wissen, natürlich nur verbunden mit der dazugehörigen Handlung, reich belohnt worden. Gerade eben hat der Bitcoinpreis die 7.500$ – Grenze durchstossen. Spätestens am Ende des Jahres werden die 10.000$ fallen, auch wenn wieder einige „Laiendarsteller“ versuchen werden dies zu verzögern.

Möge der Bericht mithelfen zukünftig „Schein von Sein“ zu trennen und Kraft geben, die entsprechenden Handlungen zu setzen.
Der Preis ist hoch! In der beschriebenen Situation mehr als 150% in ca. 6 Wochen!!! 
Wähle wohl und sei nicht „Marktmasse“! In diesem Sinne.
Herzlichst
Ralf Waldenmaier